News - Finanzkasper https://finanzkasper.de de-de FinanzKasper Fri, 27 Nov 2020 09:43:56 +0100 Fri, 27 Nov 2020 09:43:56 +0100 TYPO3 EXT:news news-63 Wed, 11 Nov 2020 17:20:09 +0100 QuoteCompiler 3.0.1.0 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=63&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=022a6b5e1bce702f45460baf4c606518 In dieser neuen Version erfolgte eine optische Überarbeitung und die Nutzbarkeit der verfügbaren Skins wurde deutlich verbessert. Zum einen wurden Fehler behoben, so dass nun auch die dunklen Skins gut nutzbar sind und zum anderen wurden weitere neue Skins zur Auswahl ergänzt. Auch der Chart der Depot-Entwicklung kann nun im Modus "dunkel" betrieben werden. Die 3. größere Änderung betrifft den Steckbrief-Panel (Wertpapier-Details). Diese wurde entfernt und rückgebaut. Damit wurde QC verschlankt. Diese Funktion stammte noch aus den Anfangszeiten von QC und war m.E. inzwischen überflüssig. Die Änderungen dieser Version im Einzelnen:

  • Panel mit Cardview (Wertpapier-Details) entfernt und alle Cardview Einträge entfernt, Performance beim Start nun besser
  • "QC0.x Import"-Button wurde verschoben vom Start-Menue auf Einstellungen-Wartung
  • Fehler behoben: Beim Duplizieren wurde die Einstellung der Quelle für historische Kurse nicht mit dupliziert.
  • Update der Benutzeroberfläche auf Version 20.2.3
  • Fehler behoben, die die dunklen Skins nicht nutzbar machten (dunkle Schrift auf dunklem Grund)
  • Folgende Skins wurden zusätzlich zur Auswahl bereitgestellt (unter Einstellungen-Allgemein), einfach mal ausprobieren, mein aktueller Favorit "VS2010":
    • "DevExpress Style"
    • "DevExpress Dark Style"
    • "VS2010"
    • "Seven Classic"
    • "Office 2010 Blue"
    • "Office 2010 Black"
    • "Office 2010 Silver"
    • "Office 2013"
    • "Office 2013 Dark Gray"
    • "Office 2013 Light Gray"
    • "Visual Studio 2013 Blue"
    • "Visual Studio 2013 Light"
    • "Visual Studio 2013 Dark"
    • "The Bezier"
    • "Basic"
    • "Office 2019 Colorful"
    • "Office 2019 Black"
    • "Office 2019 White"
    • "Summer 2008"
    • "Pumpkin"
    • "Springtime"
    • "Foggy"
    • "Seven"
    • "Sharp Plus"
    • "Metropolis"
    • "Metropolis Dark"
  • Änderung des Farbtons ungerader Zeilen in der Haupttabelle von hellgelb auf hellgrau, damit es besser zu den vielen Skins passt.
  • Änderung der Farbtons der RSS-Nachrichtenbands von Dunkelblau auf Anthrazit, damit es besser zu den vielen Skins passt.
  • Chart Depot-Entwicklung auch auf Dunkel-Umschaltung umgestellt. sowohl auf Hauptseite im Panel als auch unter Berichte
  • Zahlreiche kleinere Fehlerbehebungen
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QuoteCompiler
news-62 Sat, 26 Sep 2020 15:36:01 +0200 QuoteCompiler 3.0.0.8 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=62&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=05b0ad77eee89a18b263504a7d246e00 Diese Version kommt mit einer neuen Funktion, dem "Server-Test", der die Suche nach einer geeigneten Kursquelle (Server) erleichtern soll. Mit dieser Funktion werden für ein Wertpapier alle vorhandenen Kursquellen getestet, ob sie für das Wertpapier valide Kurse liefern. Auch wurde die Hilfsfunktion erweitert. Folgende Änderungen zur Vorversion gibt es im Detail:

- Benutzeroberfläche überarbeitet (Version 20.1.7)

- Die neue Funktion "Server-Test" wurde eingearbeitet

- Help: Link zur Seite des QC-Kompendiums wurde aufgenommen

- Help: Link zum QC-Handbuch aufgenommen.

- Das QC-Handbuch ist nun Bestandteil der Auslieferung und wird bei der Installation oder einem Update in der zum Programm passenden Version zusammen mit der Software auf dem Rechner hinterlegt

- Kleinere Fehler behoben und Übersetzungen geändert

 

Und hier ein paar Hinweise zur neuen Funktion "Server-Test".

Die bisherige Methode zum Finden einer passenden Kursquelle (Server) war etwas umständlich. Meist hat man mit Hilfe der Seite "QC Server" https://www.finanzkasper.de/cms/index.php?id=25 und ein bisschen Erfahrung schnell einen passenden Server gefunden. Manchmal war es aber auch schwierig. Und das Ausprobieren Server für Server war mühsam.

Der Nutzer Rupert hat im Board unter "Neue Funktionen" daher den Vorschlag gemacht, diesen Vorgang mit einem Server-Test-Knopf zu vereinfachen. Hier ist er nun.

Im Wertpapierfenster hat man nun in dem Bereich, wo die Servereinstellungen gemacht werden, den "Server-Test".

Klickt man diesen Button, öffnet sich das Server-Test-Fenster und startet sofort den Test. Dabei werden alle in QC jeweils vorhandenen Server nacheinander nach dem Kurs abgefragt.

Wichtig: die Parameter WKN, ISIN und ggfs. Ticker (bei amerikanischen Wertpapieren) müssen eingetragen sein, da sonst der Server-Test nicht durchgeführt werden kann.

Im Server-Test-Fenster werden die abgerufenen Kurse von jedem Server in einer kleinen Tabelle angezeigt. Server die gar keine Kurse für das betroffenen Wertpapier geliefert haben, werden gar nicht erst angezeigt (im Log kann man aber auch diese Ergebnisse sehen).

Nach Abschluss des Tests (oder Klicken des Abbruch-Buttons) werden die Kursergebnisse noch der Größe nach sortiert.

In dieser Tabelle befinden sich richtige und falsche Ergebnisse. Richtige, wenn der Server einen richtigen Kurs geliefert hat. Aber es gibt auch ganz andere Kurswerte, wenn der Server für dieses Wertpapier nicht passt. Man sollte also zuvor im Internet nach dem aktuellen Kurs des Wertpapiers schauen und diesen dann in der Server-Test-Tabelle suchen. Meist gibt es dort mehrere Server die passen und man kann sich einen aussuchen, der den richtigen Kurswert liefert.

Den gewünschten Server kann man selektieren und mit dem Button "Übernehmen und Schließen" für das Wertpapier auswählen.

Ich hoffe, das vereinfacht die Serversuche. Mir hilft es jedenfalls jetzt schon.

 

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QuoteCompiler
news-61 Sun, 06 Sep 2020 14:30:19 +0200 QuoteCompiler 3.0.0.7 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=61&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3ddee13efcc2e3d12581201a72e2f1c0 Diese Update behebt eine Reihe kleinerer Fehler und enthält kleinere Anpassungen. Folgende Fehler wurden behoben:

- "Kurs überschrieben" wurde beim Laden hist. Kurse als Fehler geloggt. Nun nicht mehr.
- Beim Duplizieren von Depots wurden die Dokumente, die an Wertpapieren hängen, nicht mit übernommen.
- Beim Importieren von Kursen>=1000 wurde der Pkt. der Tausenderstelle ebenso durch ein Komma ersetzt, wie der Dezimalpunkt. Das Ersetzen wurde komplett aufgehoben.
- Beim Chartdatum "Alles" wurde ein Fehler gemeldet, wenn es noch keine Kurse gab, also bei neuangelegten Wertpapieren.
- Beim Importieren von Kursen kam es beim Datumsformat dd.mm.yy hh:mm:ss zu Fehlern wenn nur [&Date] angegeben war
- Die ganze Schleife bei hist. Kursimport von Quelle 2 wurde so aufgebaut, dass Fehler nicht mehr zum Absturz führen, was bei einem Nutzer immer wieder auftrat.
 

Folgende Anpassungen wurden vorgenommen:

- Der Einstellungsbutton in der Toolbar oben wurde nach ganz rechts verschoben, damit er schneller erreichbar wird
- Der Link zum Youtube Kanal von Finanzkasper wurde unter Hilfe im Menu mit aufgenommen.

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QuoteCompiler
news-60 Sun, 02 Aug 2020 12:39:56 +0200 Finanzkasper auf Youtube https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=60&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1c7bd189f118c3d476b9eb12093348ca Ab sofort ist Finanzkasper auch auf Youtube in einem eigenen Kanal vertreten. Dort wird es künftig Videos zu den Themen dieser Seite geben, insbesondere natürlich zum QuoteCompiler. Und ich starte mit einem Video zum Quotecompiler, das Neulingen erklärt, wozu QuoteCompiler gut ist. Auf diesem Youtube-Kanal möchte ich nach und nach Videos über den QuoteCompiler bereitstellen, die seine vielen Funktionen erklären und zum anderen auch gelegentlich ein Video zu anderen Themen dieser Webseite machen, also vor allem zu meinen Finanzstrategien.  Youtube-Kanal: Finanzkasper Youtube-Kanal
Nebenstehendes Video ist der Start und soll Neulingen einen Überblick über das Programm QuoteCompiler geben. 

Dieses und alle folgenden Videos findet man auf meinem neuen Youtube-Kanal: Finanzkasper Youtube-Kanal

Werr also kein neues Video verpassen möchte, abonniert also einfach diesen Kanal.

 

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Trading Trading Tools Trading Strategien Investieren QuoteCompiler Allgemeines
news-59 Sun, 05 Jul 2020 18:20:40 +0200 QuoteCompiler 3.0.0.6 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=59&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9ae6a061fe2f08ade8cb020f920fea21 Ein neues Update für QuoteCompiler steht bereit und wird beim nächsten Aufruf des Programms angeboten. Es wurden einige Fehler behoben, eine aktualisierte Benutzeroberfläche bereitgestellt und als neue Zeiteinheit für die Charts steht nun "Alles" zur Verfügung und zeigt jeweils in der Zeitachse genau den Bereich an, für den Kurse in QuoteCompiler vorliegen. Die Änderungen im Einzelnen:

- Fehler behoben: Wenn in den Depots "Alle" ausgewählt war, so erfolgte im Report keine Anzeige der Kategorie-Charts.

- Überarbeitung der Porgramm-Update Routine

- Fehler behoben: Spalte "Aktualisiert" wurde auch mit aktuellem Datum versehen, wenn "Nicht aktualisieren" für das Wertpapier ausgewählt war.

- In den Kurs-Charts (Panel und Chartfenster) kann man nun "Alles" als darzustellenden Bereich auswählen. Der Bereich beginnt dann immer mit dem Zeitpunkt des ersten vorhandenen Kurses des ausgewählten Wertpapiers und endet mit dem aktuellen Zeitpunkt.

- Die Benutzeroberfläche wurde upgedated auf Version 20.1.4

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QuoteCompiler
news-58 Sat, 25 Apr 2020 09:26:00 +0200 Buch: QuoteCompiler - Das Kompendium https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=58&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2b1fc2e75ab07cdc15d57cc090862fd2 Nun gibt es wieder ein Buch zu QuoteCompiler: "QuoteCompiler - Das Kompendium". Noch mehr Informationen, Tipps und Anleitungen für die Nutzung des Programms. Nutzer können so das QuoteCompiler-Projekt unterstützen und bekommen einen echten Mehrwert. Inhalt: Kapitel 1: Einführung Kapitel 2: QuoteCompiler Nutzerhandbuch Kapitel 3: Tipps und Tricks Kapitel 4: Die Erstellung von Serverdefinitionen Kapitel 5: Technische Hintergrundinformationen Hier bestellen.

Das alles findet man im Buch: 

  • Hintergründe zum Programm, zur Entstehung und Entwicklung und über den Autor

  • Das aktuelle Handbuch zur Nutzung von QuoteCompiler

  • Viele Tipps und Tricks und Antworten auf wiederkehrende Fragen

  • Anleitungen zur Erstellung von Serverdefinitionen

  • Anleitungen zum Import und Export von Daten und die Übernahme von Daten in den Finanzmanager

  • Hinweise zum Vorgehen bei Fehlern oder technischen Problemen

  • Die Berechnungsformeln in QuoteCompiler

  • Die vollständige SQL-Datenbankstruktur

  • Eine Anleitung für den direkten Zugriff auf die SQL-Datenbank von QuoteCompiler

 

  Hier bestellen.

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QuoteCompiler
news-57 Sat, 18 Apr 2020 16:00:21 +0200 QuoteCompiler 3.0.0.5 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=57&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0ac938080f0643ee92038fc9f853f0ee Ein neues Update von QuoteCompiler ist ab sofort verfügbar. Neben einer Reihe von Optimierungen und Fehlerbehebungen wurde vor allem die Quelle 1 für historische Kurse wieder verfügbar gemacht. Die Quelle 1 zum Laden historischer Kurse funktioniert nun wieder, damit gibt es nun auch insgesamt wieder 3 verschiedene Quellen für das automatische Laden historischer Kurse. Quelle 1 ist die schnellste davon, da die Kurse direkt (ohne Auslesen aus einer Webseite) geladen werden können.

Folgende Fehler wurden behoben:

- In den Wertentwicklungscharts des Depots wurde ein Datumsformat mit Uhrzeiten verwendet, das führte dann in kurzfristigen Zeiträumen wie 1 Woche zu manchmal ungewöhnlichen Anzeigen.

- Beim Duplizieren eines Wertpapiers wurden die Spalten Steuer und Währungskurs nicht mitkopiert.

- Beim Duplizieren eines Wertpapiers wurden die zugehörigen Dokumente nicht mitkopiert.

- Für einige Texte in den Summenzeilen der Haupttabelle fehlte die deutsche Übersetzung, so kam es zur Anzeige von "." und man wusste nicht, was es bedeutet.

 

Version 3.0.0.4 war nur wenige Stunden online und wurde aufgrund eines Fehlers durch Version 3.0.0.5 ersetzt.

 

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QuoteCompiler
news-56 Tue, 17 Mar 2020 08:13:40 +0100 QuoteCompiler 3.0.0.3 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=56&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d887eab5b507ddf076f95292bb86c4c2 Ein weiteres Update von QuoteCompiler steht ab sofort zur Verfügung.  Es enthält einige Fehlerbehebungen, Optimierungen und Performance-Verbesserungen. Die Änderungen gegenüber der Vorversion im im Einzelnen:

- Die Berechnung der Performance Charts auf der Hauptseite (Depot-, Investitions- und Gewinn-Entwicklung) erfolgt nun innerhalb der SQL Datenbank. Das verkürzt die Wartezeiten etwas, die beim Depotwechsel entstehen.

- Anpassung des Performace Charts unter Berichte an die schon verbesserte Darstellung dieses Charts auf der Hauptseite (Farben, Achsen etc.)

- Quelle 1 der historischen Kurse wird umsprungen, wenn sie ausgewählt ist, da sie nicht mehr zur Verfügung steht.

- Geänderte Formatierung der Spalten im Wertpapier-Fenster in der Tabelle für Historische Kurse auf: rechtsbündig und 3 Nachkommastellen fest

-  Geänderte Formatierung der Spalten im Wertpapier-Fenster in der Tabelle für Transaktionen auf: rechtsbündig und 2 Nachkommastellen fest bei Geldbeträgen und auf bis zu 10 Nachkommastellen flexibel bei Anteilen und Kurswerten

- Summenfeld für Steuern im Wertpapier-Fenster in der Tabelle für Transaktionen eingefügt

- Formatierung der Datums- und Wertanzeigen der Kreuz-Cursors in den Kurscharts auf der Startseite und im Chartfenster wurde überarbeitet und optimiert.

- Zahlreiche kleinere Fehler behoben.

 

 

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QuoteCompiler
news-55 Mon, 02 Mar 2020 09:34:53 +0100 QuoteCompiler 3.0.0.2 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=55&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=930c6f18bdffe8661d5422d0767adf6b QuoteCompiler 3.0.0.2 wurde veröffentlicht und ist ab sofort verfügbar. Er enthält zahlreiche Fehlerkorrekturen, Optimierungen und kommt mit einem neuen Feature: Die Kurscharts lassen sich nun auch als dunkle Charts darstellen. Die Änderungen zur Vorgängerversion im Einzelnen:

  • Über die Einstellung "Dunkel" oberhalb der Kurscharts im Chartpanel und im Chartfenster lassen sich die Charts nun auch alternativ im dunklen Layout darstellen
  • Fehler behoben: QC findet nun den QCfetcher, wenn dieser installiert ist und kann diesen wieder starten
  • Die Abfragen zur Aktualisierung der Server wurden redundanter gestaltet um hier in jedem Fall auch die Aktualisierung zu gewährleisten
  • Fehler in der Anzeige des Fortschrittsbalkens behoben
  • Fehler bei der Darstellung der Bollinger Bänder und Envelops im Chart behoben (es wurden alle Labels mit angezeigt)
  • Fehler behoben: Verlorene RSS-Einträge beim fehlerhaften Kursupdate 
  • Fehler behoben: Umsätze wurden nicht angezeigt im Chartfenster
  • Weitere kleine Fehlerbehebungen.
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QuoteCompiler
news-54 Fri, 14 Feb 2020 19:18:56 +0100 QuoteCompiler QC3.x ist ab sofort verfügbar https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=54&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=613dde7b8128b29eec5a5e8252f09c6e QuoteCompiler QC3.x ist fertig und ab sofort verfügbar. Vor der Umstellung auf QC3.x bitte diesen Artikel einmal komplett durchlesen! Rückfragen können gern im Board gestellt werden. Diese Version kommt mit komplett ausgetauschtem „Motor“ und ist damit wieder modern, sicher und die Basis für weitere Entwicklungen.  

 

Hier nochmal die technischen Details der Umstellung von QC2.x auf QC3.x:

    Entwicklungsumgebung von Visual Studio 2012 auf Visual Studio 2019

    Datenbanksystem von SQL Server 2012 Express LocalDB auf SQL Server 2017 Express LocalDB

    Grafische Benutzeroberfläche von Version 13.1 auf Version 19.2.

    Windows .net Framework von 4.5 auf 4.72.

Neue große Features sind dabei in der ersten Version 3.0.0.1 nicht zu erwarten, es ging hier nur um den Technologie-Austausch und die Schaffung der Voraussetzung für die künftige Nutzung, den Support und künftige verbesserte Versionen mit eventuellen neuen Funktionen.

Daher empfehle ich jedem QC Nutzer, auf die neue Version umzusteigen. Nur zu dieser werde ich ab sofort noch Support durchführen und Fragen beantworten. Wie gewohnt über das Board oder per E-Mail.

 

Folgende funktionale Änderungen gibt es dennoch:

  • Sofortiger Vorteil für alle Nutzer ist, dass viele Informationsabrufe, die mit der QC2.x Version zunehmend nicht mehr funktioniert haben, nun wieder verfügbar sind. Dazu gehören Serverdefinitionen, die RSS-Nachrichten oder der Abruf von Währungskursen.

  • Auch ist damit der Weg frei, für die Überarbeitung und Erweiterung der Anzahl von Kursquellen.

  • Die Chartmodule wurden im Anzeigeverhalten angepasst, da sich neue Möglichkeiten nach dem Upgrade eröffnen. (Hier wird in den nächsten Versionen auch noch einiges passieren.)

  • Die Standard-Einstellungen der RSS_Feeds wurden angepasst, zumindest wurde auf die verschlüsselten https-Links umgestellt.

  • Die gelegentliche Kommunikation von QC mit dem finanzkasper.de-Server zur Aktualisierung der unterstützten Serverdefinitionen wurde auf https, also verschlüsselt, umgestellt.

 

Hier noch ein paar Hinweise zur Beachtung vor dem Upgrade auf QC3.x

  • Auf älteren Versionen vor Windows 8 läuft QC3.x. nicht mehr. Auf Windows Versionen vor Windows 10 unterstütze ich QC3.x nicht mehr auch wenn es sich installieren lässt. Daher die Empfehlung: QC3.x nur auf Windows 10 Rechnern zu installieren. Wer ältere Versionen von Windows nutzt sollte besser auf der jeweils eingesetzten Version von QC verbleiben (QC1.x oder QC2.x).

  • Da Microsoft die aktuelleren Versionen von SQL Server nicht mehr für 32-bit Windows anbietet, bedeutet das auch, dass die QC3.x Version und folgende nicht mehr für 32-bit Windows zur Verfügung steht. Wer noch 32-bit Windows hat sollte (weiterhin) QC2 nutzen. Um zu prüfen, ob man 32 oder 64 bit Windows hat, öffnet man Einstellungen - System - Info.

  • Vor jeder größeren Veränderung von QC empfehle ich dringend eine Datensicherung. Es ist nur ein Klick auf den Button oben in der Buttonbar, der kann aber sehr viel Arbeit oder Datenverlust vermeiden helfen.

  • QC3.x ist aufwärtskompatibel zu den Vorgängerversionen, wie QC2.x. D.h. Einstellungen und Daten werden von QC3.x aus der Vorgängerversion übernommen und im Hintergrund an die neue Version angepasst. Es kann also unbedenklich eine Datensicherung aus der Version QC2.x in den neuen QuoteCompiler QC3.x geladen werden.

  • Achtung: QC3.x ist nicht rückwärtskompatibel: Also ein Zurück von QC3.x zu QC2.x mit den Daten gibt es nicht. Einmal die Datenbank konvertiert lässt sie sich von QC2.x nicht mehr starten. Wer also ein Upgrade von QC2.x. auf QC3.x durchführt, kann danach QC2.x nicht mehr starten, da die Daten konvertiert werden und sollte daher auch QC2.x unmittelbar deinstallieren.

 

Wie erfolgt die Umstellung auf die neue Version QC3.x?

1. Neuer Nutzer ohne vorherige Installation von QC2.x und ohne bisherige Daten

  • Über die Webseite https://finanzkasper.de/ findet man alle verfügbaren Informationen zu QC und auch den Link zur Erstinstallationsseite.

  • Alternativ kann man die QC Installation auch direkt ansteuern: https://finanzkasper.de/QC3/publish.htm

  • Dort den „Installieren“ Button klicken und es startet die Installation der erforderlichen Komponenten und danach des QuoteCompiler-Programms.

 

2. Rechner ohne QC2.x aber Daten von QC2.x auf anderem Rechner vorhanden

  • Zunächst erfolgt auf dem neuen Rechner die Installation wie unter Punkt 1 oben beschrieben.

  • Von dem anderen Rechner mit QC2.x erstellt man in QC nun eine Datensicherungsdatei über die Funktion „Extras – Datenbank sichern“.

  • Diese Datei überträgt man, z.B. mittels USB-Stick auf den neuen Rechner mit QC3.x und lädt sie in QC3.x über die Funktion „Extras – Datenbank wiederherstellen“. Fertig.

 

3. Rechner mit QC2.x und Daten enthalten, die weiter genutzt werden sollen

  • Unbedingt zuerst eine Datensicherung durchführen über „Extras – Datenbank sichern“, damit die Daten erhalten bleiben, falls es Probleme bei der Installation gibt.

  • Die Installation von QC3.x gemäß Punkt 1 oben durchführen.

  • Dabei werden automatisch alle Daten und Einstellungen aus QC2.x übernommen.

  • Nun noch aufräumen: QC2.x deinstallieren. Fertig.

  • Es wird demnächst ein Update von QC2.x geben, dass automatisch die Umstellung auf QC3.x durchführt. Das erfolgt dann aber erst nach der Zustimmung des Nutzers. Hier empfehle ich jedem Windows 10 Nutzer auch dieses Upgrade auf QC3.x durchzuführen.

 

Hinweis zur Dokumentation:

Als gedruckte Version wird es dann für QC3.x ein Buch geben, dass wesentlich umfangreicher sein wird als das reine Handbuch. Damit ist im Frühjahr 2020 zu rechnen.

 

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QuoteCompiler
news-53 Sun, 02 Feb 2020 17:23:07 +0100 QuoteCompiler: Es geht wieder los... https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=53&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1f12c002691ef86c047e8148d3fc464a Die QuoteCompiler Entwicklung ruhte seit 2017, nun geht es wieder weiter. Die QuoteCompiler (QC) Entwicklung wird nach einer 3jährigen Pause nun wieder fortgesetzt. Das ist nun notwendig, da QC auf modernere und sicherere Technologien umgestellt werden muss, damit er weiterhin nutzbar und sicher bleibt. Die Entwicklungen im Internet und der IT gehen schnell voran und da sind 3 Jahre eine lange Zeit. Primär geht es also um eine technologische Modernisierung. Und natürlich auch die ein oder andere Fehlerbehebung und Funktionserweiterung. Eine neue Hauptversion wird daher ab Frühjahr (Februar/März) für alle - und natürlich auch weiterhin kostenfrei - verfügbar sein. Zunächst gibt es in Kürze (Februar) einige kleinere Updates von QC2x, also der aktuellen Version 2.0.0.20.
Dabei werden einige Fehler behoben und kleinere, kaum spürbare Änderungen am Code umgesetzt, die die Voraussetzung für das kommende große Update sind. 

Dann folgt anschließend ein großes Update auf eine neue Hauptversion QC3x.
Dabei wird die gesamte zugrunde liegende Technologie modernisiert und QC auch für die nächsten Jahre fit gemacht.

Konkret bedeutet das (für technische Experten):

 
  • Entwicklungsumgebung von Visual Studio 2012 auf Visual Studio 2017
  • Datenbanksystem von SQL Server 2012 Express LocalDB auf SQL Server 2017 Express LocalDB
  • Grafische Benutzeroberfläche von Version 13.1 auf Version 19.2.
  • Windows .net Framework von 4.5 auf 4.72.
 

QC3x wird dann nur noch unter Windows 10 unterstützt. 
Voraussichtlich wird es auch auf Rechnern ab Windows 7 lauffähig sein. Ältere Versionen, wie Windows XP oder Vista werden QC3x aber nicht mehr nutzen können. Da Windows 7 ohnehin nicht mehr von Microsoft unterstützt wird und keine Sicherheitsaktualisierungen mehr erhält, empfehle ich aber sowieso jedem Windows 7 oder Windows 8 Nutzer auf Windows 10 umzusteigen.

Genaueres zum Upgrade, wenn es soweit ist, nur soviel: Es gibt für alle QC Nutzer einen Upgrade-Pfad zu QC3x unter Weiternutzung der vorhandenen Daten und Einstellungen.

Und noch ein wichtiger Hinweis: Ich empfehle immer, die kommenden Updates und Upgrades, die QC beim Starten anbietet, durchzuführen. Nur so bleibt man immer auf der neuesten Version.
Das sollte man aus den folgenden Gründen auch machen:

  1. Nur die neueste verfügbare Version wird unterstützt und erhält über das Forum oder per E-Mail Support.
  2. Nur so kann die Sicherheit und Stabilität des Programms erhalten bzw. verbessert werden.
  3. Nur so kann die Funktionalität von QC erhalten und erweitert werden. Wer auf einer alten Version von QC stehen bleibt, wird feststellen, dass zunehmend auch Funktionen wie Kursabrufe nicht mehr ohne Fehler durchgeführt werden können. Auch deshalb ist das Upgrade auf QC3x erforderlich.

 

 

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QuoteCompiler
news-52 Sun, 12 Jan 2020 12:54:31 +0100 Anlage-Strategie für Fonds und Aktien: MA21-Strategie https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=52&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f84e6120045a471e48f5922fc088abee Lange habe ich nach einer Investitions-Strategie gesucht, die sich am Trading orientiert, die langfristig erfolgreich ist und die nicht am Markt investiert ist, wenn es mal richtig runtergeht in den Kursen. Nun habe ich sie gefunden und für mich weiterentwickelt: die MA21-Investitionsstrategie. Seit Mai 2018 investiere ich real nach dieser Strategie zum einen über ETFs in allen Anlageklassen und zum anderen in einer Aktienauswahl des MDAX. Strategie und alle Details zu meinen Investitionen stelle ich auf dieser Seite dar. Hintergrund:

Wer bisher erst seit 2011 an der Börse unterwegs ist, hat bisher fast nur eine Aufwärtsbewegung in allen Märkten gesehen, vielleicht mit kleinen Rückschlägen. Das wird nicht immer so bleiben
Wer hingegen die Börsen in den Jahren zwischen 1999 und 2011 verfolgt hat, weiss, dass man auch zwischenzeitlich Wertverluste von 50%...80% erleiden kann. Das möchte ich vermeiden.


Deshalb habe ich mich für eine Trendfolgestrategie entschieden, die nur auf steigende Kurse setzt und wenn es anfängt bergab zu gehen mit den Kursen, die Investition beenden. Diese Strategie geht zurück auf Veröffentlichung im Magazin "Focus Money". Dort wurde diese Strategie erstmals beschrieben und Backtests der Strategie in vielen Handelsinstrumenten durchgeführt, die fast alle hervorragende Renditen erbrachten.

Alle Details zur Strategie und meiner Umsetzung sind 

HIER

dargestellt.

 

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Investieren
news-50 Sun, 23 Sep 2018 15:08:00 +0200 QuoteCompiler Depots für DAX, MDAX, SDAX, TecDAX https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=50&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=563611b6ca5e2d213eb4137b7172b2df Das ist nun mal das größte Durcheinander-Würfeln der deutschen Aktien-Indizes. Ab dem 24.9.18 verändert sich die Zusammensetzung der deutschen Aktien-Indizes signifikant. Hintergründe dazu kann man in den Medien lesen. Auch die Anzahl Aktien ändert sich beim MDAX von bisher 50 auf nun 60 Titel und beim SDAX von bisher 50 auf nun 70 Titel. Hier sind die neuen Depots für DAX, MDAX, SDAX und TecDAX zum Import für QuoteCompiler: Die Listen im .csv Format enthalten Name, WKN und ISIN der zum Index gehörenden Unternehmen und können leicht in QuoteCompiler importiert werden. Hier die Links: DAX   MDAX   SDAX   TecDAX Die Dateien sind im csv-Format wie folgt strukturiert: Unternehmensname;WKN;ISIN

Für den Import in QuoteCompiler geht man wie folgt vor:

- Download und Speicherung der csv Datei auf dem lokalen Rechner

- In QC unter "Einstellungen - Import" eins der 4 Importformate auswählen und dort den Dateinamen der zu importierenden csv-Datei auswählen und unter Format folgenden Text eintragen: [&Name];[&WKN];[&ISIN]

- Einstellungen beenden und "Depot - Import Depot" anklicken. Es wird dann automatisch ein neues Depot in QC angelegt mit allen Werten des importierten Index.

 

DAX, MDAX, SDAX und TecDAX sind eingetragene Marken der Deutsche Börse AG.

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QuoteCompiler
news-51 Tue, 29 May 2018 20:10:09 +0200 Fonds-Anlage Strategie: Die Macht des Rebalancings https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=51&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0d43ca3576251759e7e7a50e9ab787a4 Ich möchte hier eine Strategie vorstellen, mit der man seine Investition in Investmentfonds weiter optimieren kann. Im Kern geht es um das Ausbalancieren eines Wertpapier-Depots mit verschiedenen (hier 2) Anlageklassen, um am Ende ein besseres Gesamtergebnis zu bekommen, als in einer Anlage in nur einem Wertpapier bzw. Fonds. Mein Ziel ist es, eine hohe Gesamtrendite wie bei Aktienfonds zu bekommen, dabei aber eine geringere Schwankungsbreite zu erreichen. Ich habe dazu Rückrechnungen der letzten 20 Jahre vorgenommen und vor einem Jahr begonnen, ein solches Depot zu führen. Alle Einzelheiten der Strategie, die Rückrechnungen und die tatsächliche Entwicklung meines Depots sind auf dieser Webseite dargestellt. Eine Einmal-Anlage in einen Aktienfonds oder ETF, der sich an einem Aktienindex wie z.B. dem DAX orientiert, verspricht langfristig große Renditen. Der Nachteil ist, dass die Schwankungen schon sehr heftig sind.

Allein zwischen 2000 und 2010 fiel der DAX von über 8000 Punkten auf ca. 2300 Punkte, dann stieg er wieder auf ca. 8000 und fiel wieder auf ca. 3500 Punkte um danach wieder nach oben zu steigen.

Wer also in einen DAX-basierten Aktienfonds investiert war, hat also innerhalb von 10 Jahren den größten Teil seines Vermögens 2 mal verloren. Wer das durchgehalten hat, hat am Ende aber eine sehr gute Rendite (bei einem DAX Stand von ca. 13000 Punkten heute).

Die hier vorgestellte Strategie soll eine vergleichbare gut Rendite erreichen, ohne dass es zu so starken Schwankungen und Verlusten zwischenzeitlich kommt.

Dieses Ziel lässt sich langfristig durch ein Rebalancing von 2 guten Investmentfonds erreichen.

Wie das funktioniert, ist hier dargestellt.

 

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Investieren
news-49 Mon, 07 May 2018 19:30:50 +0200 Website Upgrade https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=49&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7f4285590a48665967528acae498b3f0 Nach längerer Zeit war eine Aktualisierung der technischen Plattform von Finanzkasper.de dringend erforderlich. Auch wenn es hier und da noch holpert, so sind doch fast alle Funktionen wieder verfügbar. Ein Upgrade der Webseite war erforderlich, um weiterhin sicher und stabil verfügbar zu sein. 

Das eigentliche Problem aber war das Board (Forum). Leider steht das System, auf dem das Board aufgesetzt ist nicht mehr zur Verfügung. Der Hersteller hat den Support eingestellt und unter den erforderlichen aktuellen Systemen läuft das bisherige Board nicht mehr.

Ich wollte jedoch unbedingt die Posts der letzten Jahre erhalten und auch die Nutzerzugänge.

Letztendlich wurde eine neue Boardtechnologie eingesetzt und die vorhandenen Zugänge und Foren wurden auf das neue Board übertragen. Das war ziemlich aufwendig.

Im Kern funktioniert das nun und ich stelle die neue Webseite ab heute zur Verfügung. Wohl wissend, dass noch nicht alles im neuen Board richtig und gut funktioniert. Aber ich arbeite weiter dran bis es richtig schön rundläuft. 

Auf jeden Fall erfüllt die Webseite wieder ihren Zweck und im Board können wieder Supportanfragen oder andere Nachrichten gepostet werden.

Also die Bauarbeiten und das Finetuning gehen noch weiter...

 

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Allgemeines
news-48 Sat, 17 Feb 2018 16:22:00 +0100 BitCoin Mining - Wie geht das und lohnt es sich? https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=48&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3901e84602a9e0b18d631cd520d8325c Wir haben einen großen Hype in 2017 bei den Kryptowährungen gesehen und alle Welt redet darüber, meist ohne zu wissen, was es ist. Ich möchte in diesem Artikel meine Meinung zu den Kryptowährungen kundtun und meine Erfahrungen beim Mining von Bitcoins darstellen. Intro

Bitcoin steht in diesem Artikel für eine ganze Reihe von Kryptowährungen. Es handelt sich dabei quasi um eine digitale Technik (Blockchain), auf deren Basis man eine Währung realisieren könnte. Denn noch sind es keine Währungen.

Der große Charme des Bitcoins ist die Schwäche der Papierwährungen dieser Welt. Allesamt sind diese nicht mehr wie früher an einen Wert wie Gold gebunden, sondern werden - inzwischen hemmungslos - von sogenannten Zentralbanken gedruckt und damit permanent entwertet. Unter dem Vorwand, die wirtschaftliche Entwicklung fördern zu wollen, richten diese mehr Schaden an als sie nutzen. Die totale Überschuldung der Welt wird diesem Spiel irgendwann ein Ende bereiten.

Bitcoin und co. hingegen sind unabhängig von zentralen Einrichtungen und Staaten. Der ganze Hype der Kryptowährungen basiert also auf der Idee, dass hier die Alternative des Papiergeldes entsteht oder sich die Kryptowährungen als echte Währung etabliert.

Das kann so kommen. Muss aber nicht. Ehrlich gesagt weiß ich es auch nicht. Es gibt Gründe dafür und dagegen. Die Staaten könnten auch einfach die Kryptowährungen künftig verbieten, da es für sie ein totaler Machtverlust bei den Währungen darstellen würde. Andererseits spricht die Technologie für sich und könnte sehr gut die Basis für künftige Währungen sein.

Aus dieser Unsicherheit heraus, kommt eben auch die Kursbildung von Bitcoins. Niemand weiß, ob und wann sich die Kryptos zu Währungen entwickeln werden. So gehen die Prognosen der "Experten" weit auseinander und reichen von null bis Millionen Dollar pro Bitcoin. Also nicht wirklich hilfreich.

 

Investieren in Bitcoin

...ist ein bisschen wie pokern, oder Roulett und auf Rot oder Schwarz setzen. Eigentlich auch schon etwas zu spät. Wer vor ein paar Jahren investiert hat, steht gut da. Aber damals kannten nur Insider die Kryptowährungen. Heute, wo in der BILD darüber berichtet wird, ist es wohl doch schon etwas spät. Man müsste sich ja auch entscheiden, in welche Kryptowährung man investiert. Und ob dann genau diese sich langfristig durchsetzt, ist wohl mehr als Glück.

Für mich kommt eine Investition in Kryptowährungen daher nicht in frage und ich kann auch nur abraten. Wer ein bisschen spielen will, kann ein paar Euro investieren. Das ist so etwa wie Lotto spielen. Wahrscheinlich verliert man den Einsatz, aber mir viel Glück vervielfacht sich der Einsatz.

Am besten aber, Finger weg davon.

 

Traden mit Bitcoin

 ist aus meiner Sicht als Trader aktuell auch eher schlecht. Zwar gibt es riesige Bewegungen, aber diese sind oft nicht gut handelbar. Da gibt es riesige Gaps - also Kurslücken - und bei manchen hektischen Bewegungen versagt die Liquidität der Broker und der Handel wird ausgesetzt oder die Spreads werden riesig. Alles zu Lasten des Traders. Manche Broker stellen ihre Krypto-Produkte von einem auf den anderen Tag wieder ein. 

Das alles zeigt, dass der Trading-Markt kein guter ist. Daher empfehle ich hier, einfach noch zu warten, bis sich das alles stabilisiert hat, die Bewegungen ruhiger werden und die Broker stabile Produkte anbieten.

Ich trade die Kryptowährungen aus diesen Gründen aktuell nicht.

 

Mining von Bitcoins

Ich wollte wissen, ob sich Mining (Schürfen) von Bitcoins noch finanziell lohnt und wie es funktioniert. Meine Erfahrungen dazu möchte ich hier kurz beschreiben.

Es gibt dazu viele Anbieter, die eine Plattform zum Mining anbieten. Ich habe mich nach einigen Tests und Recherchen dann für nicehash.com entschieden. Diese Plattform wurde zwar vor einigen Monaten schon mal gehackt, aber ich will ja auch kein Vermögen dort halten, sondern nur Erfahrungen im Mining sammeln.

Nicehash bietet einige Vorteile. Man kann sich dort einfach anmelden und kann sowohl beim Schürfen als bei der Transaktionsberechnung von Kryptowährungen seine Rechenleistung zur Verfügung stellen. Nicehash bietet dabei immer verschiedene Algorythmen und Kryptowährungen automatisch an und optimiert diese, so dass man sich eigentlich um nichts kümmern muss, wenn der Miner einmal läuft.

Was braucht man nun technisch?

Da ich mir ohnehin einen neuen Rechner mit guter Grafikkarte kaufen wollte (im Wesentlichen um mich in das Thema Virtual Reality einzuarbeiten), habe ich die Mining-Anforderungen gleich mal mit berücksichtig. Inzwischen wird für das Mining so viel Rechenpower benötigt, dass eine normale CPU hier nicht mehr ausreicht. Die einzige Chance besteht über eine leistungsfähige Grafikkarte, da diese heutzutage mehr Rechenpower mitbringen als die eigentliche CPU von Standard-PCs. 

Eine am häufigsten für das Mining genutzte Grafikkarte basiert auf den NVIDIA Geforce GTX 1080. Diese ist wegen des Minings aktuell teuer und kostet irgendetwas zwischen 800 und 1000 €. Das war mir für den Test dann doch etwas viel und deshalb bin ich mit der kleineren Schwester einer NVIDIA Geforce GTX 1060 eingestiegen. Diese bekommt man für etwa 300 € und ich habe sie gleich im Bundle mit meinem neuen Rechner gekauft.

Rechnet es sich?

Nicehash zahlt die Rechenleistung immer in Bitcoin auf die eigene Wallet gut, egal ob man nun Bitcoin oder andere Kryptowährungen schürft. Damit hängt das tatsächliche Ergebnis in Euro vom jeweiligen Kurs des Bitcoin zum Euro ab. Man muss sich zudem darüber Gedanken machen, ob man die erschürften Bitcoins sofort in Euro transferriert, oder quasi als Investition im Bitcoin belässt und auf steigende Bitcoin Kurse setzt...was aber wieder ziemlich riskant ist.

Um die Bitcoins letztlich in Euro zu transferieren nutze ich den Anbieter Coinbase. Dort kann man ein Konto eröffnen und hat dann die Möglichkeit, Kryptowährungen in Euro umzuwandeln und diese dann wieder auszuzahlen. Gegen geringe Gebühr lassen sich die geschürften Bitcoins von Nicehash auf Coinbase übertragen. 

Aktuell schürft mein System pro 24h ca. 0.00025 Bitcoins (beim heutigen Kurs des BTC zum Euro von 8500 entspricht das ca. 2,10 €. Es waren in den letzten 4 Wochen auch schon mal 1,30 € oder 3 € und schwankt damit sehr stark mit dem Bitcoin Kurs.

Da ich es am Ende doch in Euro umtauschen muss und die laufenden Kosten in Euro habe, lohnt sich das Mining also nur ab einem Mindest-Bitcoinkurs.

Welche Kosten muss ich nun betrachten?

Zunächst mal hat man die Anfangsinvestition (PC plus guter Grafikkarte) zu berücksichtigen. Das ignoriere ich im Folgenden, da ich den Rechner sowieso brauche und so gekauft hätte.

Der wesentliche Kostenfaktor, den man berücksichtigen muss, sind die Stromkosten, da der Rechner rund um die Uhr läuft und insbesondere die Grafikkarte unter voller Last zusätzlich Strom zieht.

In meinem Fall stellt es sich wie folgt dar: Ich habe den Rechner auch sonst rund um die Uhr laufen, da ich ihn für das automatische Trading benutze. Deshalb fallen bei mir nur die "Mehrkosten" des Stroms der Grafikkarte an, wenn diese schürft. Ich habe den Stromverbrauch gemessen: einmal den PC im Normalbetrieb und einmal wenn ich das Programm zum Schürfen gestartet habe. Der Unterschied ist der Strom fürs Mining, das sind bei mir 140 W.

Hier die Kosten im Überblick:

Beschreibung

Wert

Stromverbrauch Mining140 W
Strompreis pro kWh0,25 €
Strompreis pro Stunde Mining0,035 €
Strompreis pro Tag Mining0,84 €
Mining Gewinn pro Tag (abhängig vom Bitcoin Kurs)2,10 €
Mining Gewinn Netto pro Tag (abhängig vom Bitcoin Kurs)1,26 €
Mining Gewinn Netto pro Monat (abhängig vom Bitcoin Kurs)37,80 €
Mining Gewinn Netto pro Jahr (abhängig vom Bitcoin Kurs)453,60 €

 

Fazit:

Ohne große Investition kann ich also in meinem Fall am Mining teilnehmen. Aktuell lohnt es sich und ich verdiene damit Geld, wenn auch nicht viel. Jedoch hängt alles vom Kurs des Bitcoin ab. Fällt dieser etwa unter 4000 Euro pro Bitcoin, lohnt es sich nicht mehr, dann sind die Stromkosten höher als die geschürften Bitcoins. Steigt der Kurs kann es sich um so mehr lohnen zu schürfen.

Aktuell könnten sich also in ein paar Monaten die Kosten für die Grafikkarte amortisieren.

Um wirklich signifikante Gewinne zu erreichen, müsste man mehrere NVIDIA Geforce GTX 1080 einsetzen und ein sogenannte Mining-Rig aufbauen oder gleich mehrere Rigs in einer Mining-Farm (einfach mal googlen oder auf youtube schauen, wie so etwas aussieht).

Damit hat man aber gleich eine Investition von mehreren 1000 €. In Anbetracht der Unsicherheiten bei den Kryptowährungen und den stark schwankenden Kursen, wäre es mir zu riskant, hier groß einzusteigen. Immerhin kann es leicht passieren, dass es sich nicht mehr lohnt und dann sitzt man auf der Farm und den vielen Grafikkarten.

Tipp: Fällt der Preis des Bitcoin wieder in einen Bereich um die 1000 oder drunter, würde ich erwarten, dass es leistungsfähige Grafikkarten zu sehr günstigen Preisen bei Ebay und co. gibt.

Für mich bleibt das Mining von Bitcoins eine Spielerei, die mir hilft, die Kryptowährungen besser zu verstehen. Alles andere ist mir derzeit zu spekulativ.

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Trading Trading Strategien Investieren Allgemeines
news-47 Mon, 14 Aug 2017 22:46:36 +0200 Und wieder mal: ein Interessantes Garantiezertifikat https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=47&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3d7470d59c2879671905202560e1c4c3 Die Geldanlage wird nicht leichter, bis irgendwann die Leitzinsen durch die EZB mal angehoben werden. Deshalb stelle ich mal wieder ein interessantes Garantiezertifikat vor, dass ich auch selbst mal wieder gekauft habe. Das Zertifikat mit dem sperrigen Namen "Garantie-Zertifikat auf BNP PARIBAS MULTI-ASSET DIVERSIFIED VOL 8 EUR GLOBAL INDEX" (ISIN DE000PA899D1) hat einen Nennwert von 1000 € und notiert zur Zeit unter diesem Preis. Damit hat man eine Garantie zum Ablauf des Zertifikates 2025 mehr als den eingezahlten Betrag zurückzubekommen. Dazu kommen nach oben unbegrenzte Wertentwicklungsmöglichkeiten. Das Zertifikat entwickelt sich wie der zugrunde liegende Index der BNP Paribas "BNP PARIBAS MULTI-ASSET DIVERSIFIED VOL 8 EUR GLOBAL INDEX". Dieser Index setzt sich aus Aktien, Immobilien, Rohstoffen und Anleihen zusammen und hat sich in den letzten 20 Jahren kontinuierlich nach oben entwickelt, und das ohne größere Einbrüche (wie wir sie beispielsweise beim DAX gesehen haben).

Der Chart links zeigt die Entwicklung dieses Index in den letzten 15 Jahren. Dazu im Vergleich die Entwicklung des DAX in diesem Zeitraum (goldfarben). Wer will da noch in deutsche Aktien investieren?

Schon anhand dieser Index-Entwicklung wäre das Zertifikat eine gute Investition.

Dazu aber kommt noch: Das Zertifikat ist ein Garantiezertifikat. Damit erhält man zum Ablaufdatum im Dezember 2025 mindestens 1000€ pro Anteil zurück. Läuft es also wider Erwarten schlecht mit dem Index, so bekommt man immer noch mehr als seine Einlage im Dezember 2025 zurück, da das Zertifikat zur Zeit für weniger als 1000 € zu haben ist.

Auch kann das Wertpapier jederzeit am Markt wieder verkauft werden, was natürlich besonders interessant ist, wenn man im Gewinn ist.

Risiko

Das einzige Risiko nach meiner Einschätzung ist das sogenannte Emittenten-Risiko. Ein Zertifikat ist eine Inhaberschuldverschreibung des ausgebenden Instituts. Sollte also die BNP Paribas zwischenzeitlich insolvent werden, besteht die Gefahr, dass man seinen Einsatz verliert. Das gilt für alle Zertifikate.

Problem

Die Bank hat nur 6000 Zertifikate ausgegeben. Deshalb findet wenig Handel statt. Das Wertpapier wird an der Frankfurter Börse gehandelt. Allerdings konnte ich die gewünschte Anzahl Zertifikate nach mehreren Tagen Wartezeit zum Kurs von 988 € erwerben. Achtung: immer eine Limit-Order einstellen.

 

Disclaimer:

Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf des Wertpapiers dar. Ich weise lediglich darauf hin, dass das Wertpapier durchaus interessant sein könnte. Ob es zur Investition im Einzelfall geeignet ist, hängt von der persönlichen Situation jedes Einzelnen ab. Es wird keine Garantie für die Korrektheit der o.a. Daten übernommen werden. Haftungsansprüche gegen den Autor sind ausgeschlossen. Es gelten die AGBs dieser Webseite. Da ich das o.g. Wertpapier für interessant halte, bin ich selbst investiert.

 

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Investieren
news-46 Wed, 05 Jul 2017 20:16:54 +0200 Endlich da: das QuoteCompiler Handbuch als gedrucktes Buch https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=46&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=34ef6029940058bb5fbbc19ac6322842 Das QuoteCompiler Handbuch liegt nun auch in gedruckter Form im Softcover vor und kann bestellt werden. Es ist schon ein Unterschied, ob man in einer PDF Datei am Bildschim liest oder eine gedrucktes Handbuch zum Nachlesen der QuoteCompiler Funktionen in der Hand hält. Ich habe eine begrenzte Anzahl des Handbuchs in Druck gegeben und es kann ab sofort zum Preis von 9,90 € bestellt werden. Solange der Vorrat reicht, kann sofort geliefert werden. Mit der Bestellung des Buches wird zusätzlich auch das QuoteCompiler-Projekt unterstützt. Hier bestellen. Mit dem Druck des Buches habe ich meine ersten Erfahrungen bei der Erstellung eines gedruckten Buches gesammelt und es fühlt sich gut an, das Endprodukt in der Hand zu halten.

Hier bestellen.

 

Nun bin ich an meinem 2. Buchprojekt dran:

"Das QuoteCompiler Kompendium" wird ein umfangreicheres Buch als das Handbuch zum Programm sein. Hier werden viele Hintergrund-Informationen zum Programm gegeben, viele Tipps und Tricks zum QuoteCompiler verraten, Hinweise zur Fehlersuche bei Problemen gegeben und die gesamte Daten-Architektur und Berechnungsmodelle offen gelegt. Es wird ein Buch sein, dass sowohl dem Anfänger als auch dem Intensivnutzer oder Programmierexperten, der direkt an die Daten von QuoteCompiler andocken möchte, von Nutzen sein.

Voraussichtlicher Veröffentlichungstermin: Herbst 2017

 

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QuoteCompiler
news-45 Mon, 13 Mar 2017 23:12:20 +0100 QuoteCompiler 2.0.0.20 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=45&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=88abe6065daa6e3e0ae30fd13b32edba Ein Fehler in der Version 2.0.0.19 erforderte dieses Update. Die Funktion zur Verhinderung eines Mehrfach-Starts von QC lief nicht fehlerfrei und wurde in dieser Version erst mal deaktiviert. Die Verhinderung des Mehrfach-Starts von QC sollte anhand des zugehörigen Prozesses erfolgen. Da aufgrund eines Fehlers aber QC auch nach dem Beenden noch einen Prozess offen lässt, kann in der Vorversion QC nicht ein zweites Mal gestartet werden, wenn es zuvor bereits lief.

Die Funktion wurde vorerst deaktiviert und wird nach Behebung des Problems in einer künftigen Version fehlerfrei bereitgestellt.

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QuoteCompiler
news-44 Mon, 13 Mar 2017 17:36:17 +0100 QuoteCompiler 2.0.0.19 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=44&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5db0b6edc1e9c0226ac3cfdf558aa4b5 Neue Version von QuoteCompiler ist ab sofort verfügbar. Diese beinhaltet einige kleinere Fehlerbehebungen sowie kleine Funktionsergänzungen. Neu ist die Möglichkeit, nun 2 Depots in einem Schritt zusammenzuführen. Die neue Version enthält folgende Änderungen:

- Wählt man den Tages-Chart, also Einstellung "Heute" im Kurschart, so beginnt die Zeitachse nicht mehr bei 0:00 Uhr des jeweiligen Tages sondern beim ersten verfügbaren Kurs des Tages.

- Beim Start von QuoteCompiler überprüft das Programm nun, ob schon eine Instanz von QC läuft. Ist dies der Fall, kommt eine kurze Meldung ("QC läuft schon.") und das Programm wird nicht ein zweites Mal gestartet.

- Für das Laden historischer Kurse wurden bei Quelle 2 nun zwei Börsen hinzugefügt (Bundesbank (Id=34) und EZB (Id=48)), um auch für spezielle Zinspapiere oder Währungen hier historische Kurse abrufen zu können.

- Es gibt eine neue Funktion, die es erlaubt, 2 Depots zu einem in einem Schritt zusammenzuführen. Bisher musste man dazu jedes einzelne Wertpapier dem Zieldepot zuordnen. Die Funktion findet man unter "Menü: Depot - Depots zusammenführen". Dabei werden die Wertpapiere des gerade selektierten Depots mit dem Depot zusammengeführt, dass man in dem aufkommenden Fenster auswählt. Nach Ausführung sind alle Wertpapier im neu ausgewählten Depot. Das ursprünglich selektierte Depot ist danach leer und kann gegebenenfalls gelöscht werden. Es empfiehlt sich wie bei allen größeren Änderungen, vorher eine Datensicherung durchzuführen.

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QuoteCompiler
news-43 Mon, 13 Mar 2017 17:14:47 +0100 QCfetcher 2.0.0.2 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=43&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5bead4e83963aa603dcf80ff9cf352ba Das Download-Tool QCfetcher, das die Kursaktualisierung auch ohne den Start von QuoteCompiler im Hintergrund erledigen kann, wurde mit diesem Update aktualisiert. Der Kurs-Download wurde optimiert, um gelegentliche Probleme mit zertifizierten Webseiten zu vermeiden, analog zum QuoteCompiler.

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QuoteCompiler
news-41 Thu, 22 Dec 2016 08:49:26 +0100 QuoteCompiler 2.0.0.18 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=41&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=26673012a1a53461ccf05d86b4cc23ce Diese Version behebt einen Fehler der Vorversion, der auftrat, wenn man im Kurs-Chart die Einstellung des Zeitrahmens auf "Heute" gesetzt hatte. In Version 2.0.0.17 hatte sich ein Fehler eingeschlichen. Wenn man im Kurs-Chart auf der Hauptseite im Chart-Panel oder im separaten Chart-Fenster als Zeitrahmen "Heute" ausgewählt hatte, kam es zu einer Fehlermeldung, die man mit Weiter umgehen konnte. Ziemlich nervig.

Die aktuelle Version hat dieses Problem gelöst.

 

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QuoteCompiler
news-40 Thu, 08 Dec 2016 16:09:02 +0100 QuoteCompiler 2.0.0.17 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=40&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c901ccff91b765cec98f7d12904a798a Neue Version mit einigen kleinen Ergänzungen und Fehlerbeseitigungen. Die Änderungen im Einzelnen:

- Quelle 3 für historische Kurse liest nun neben dem Kurs auch die folgenden Kursparameter mit ein: Volumen, Open, Close, High und Low

- Quelle 2 für historische Kurse unterstützt nun auch den Kursabruf für ETFs (Börsen-ID:12)

- In den Kurscharts (sowohl im eigenen Chartfenster als auch im Kurs-Chart-Panel auf der Hauptseite) lässt sich nun ein Abstand des letzten Kurses vom rechten Rand einstellen. Die Einstellung erfolgt über Einstellungen-Chart "Chart Rechter Rand", und kann von 0% (wie bisher) bis zu 100% (entspricht aktueller Kurs ist in der Chartmitte) eingestellt werden.

- In der Haupttabelle werden bei den Spalten Min und Max nun die dargestellten Nachkommastellen auf maximal 4 begrenzt. Das war insbesondere dann ein Problem, wenn bei Aktiensplits die Kurse umgerechnet werden und dann bis zu 10 Nachkommastellen haben.

- Eine Veränderung des Kursabrufs soll Probleme mit Zertifikaten der Quell-Webseiten umgehen, die vereinzelt auftreten.

- Es wird eine einmalige Datenbank-Defragmentierung durchgeführt.

 

 

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QuoteCompiler
news-39 Mon, 10 Oct 2016 08:19:21 +0200 QuoteCompiler 2.0.0.16 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=39&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=82c31da17c9368576d8c8d3e78228f3f Die neue Version von QC ist im wesentlichen ein Bug Fix. Eine Reihe von Fehlern wurden behoben, insbesondere das Problem des Programmabsturzes, das häufig beim Beenden von QC in der Vorversion aufgetreten war. Die Änderungen zur Vorversion im Einzelnen:

- Ein Fehler im Code wurde beseitigt, der in der Version 2.0.0.15 dazu geführt hatte, dass die Beendigung von QC zu einem Absturz des Programms geführt hat.

- Fehler behoben: bei der Depotentwicklung (im Berichtsfenster und im Hauptfenster von QC) wurden die versteckten Wertpapiere nicht korrekt dargestellt.

- Bei den Berichten werden die Kuchengrafiken, die die Kategorien der Wertpapiere in den Depots darstellen, nun mit eindeutig zugeordneten Farben dargestellt. So kann man besser die Veränderungen, z.B. beim Ein- und Ausschalten versteckter Wertpapiere, in der Kuchengrafik sehen.

- Mehrere weitere kleine Fehlerkorrekturen.

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QuoteCompiler
news-38 Wed, 24 Aug 2016 14:55:00 +0200 QuoteCompiler 2.0.0.15 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=38&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e2276d1d2d90f854ffedf6a4170f0bfa Dieses Update von QuoteCompiler beinhaltet neben ein paar Fehlerbeseitigungen ein paar kleine Erweiterungen und Verbesserungen im Bereich des Berichtsfensters. Die Änderungen im Einzelnen:

- Historische Kurse: Es wurde bei Quelle 2 die Börse "Frankfurt Zertifikate" (id=39) ergänzt, damit lassen sich auch für einige Anleihen und Zertifikate die historischen Kurse laden.

- Mit Version 2.0.0.13 wurde die Einstellung "Negative Kurse zulassen" eingeführt, die sich bisher auf die Kursaktualisierung auswirkte. Mit der aktuellen Version sind über diese Einstellung auch negative Kurse manuell im Wertpapierfenster einpflegbar.

- Die 4 Kategorie-Charts unter Grafische Auswertungen im Berichtsfenster zeigen nun die Auswertungen entsprechend der Einstellung "Versteckte Wertpapiere" an. D.h. sind die versteckten Wertpapiere in der Haupttabelle eingeblendet, werden diese auch in die Charts mit einbezogen, andernfalls nicht.

- In allen Charts des Berichtsfensters wird nun auch eindeutig angezeigt, ob die versteckten Wertpapiere bei der Berechnung berücksichtigt wurden oder nicht.

- In den grafischen Auswertungen des Berichtsfensters gibt es nun auch einen Button zum Ein-/Ausblenden versteckter Wertpapiere. So kann man schnell die Berichte umschalten ohne das Berichtsfenster beenden zu müssen.

- Kleinere Fehler behoben

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QuoteCompiler
news-37 Sat, 20 Aug 2016 16:15:50 +0200 QCfetcher 2.0.0.1 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=37&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=43b195fbcb92f11a5c733f7e27c90462 Das Download-Tool QCfetcher, das die Kursaktualisierung auch ohne den Start von QuoteCompiler im Hintergrund erledigen kann, wurde mit diesem Update aktualisiert. Es wurde die Funktion eingebaut, die analog QC 2.0.0.13 auch den Download negativer Kurse ermöglicht. Einzige Veränderung zur Vorversion 2.0.0.0 ist die Möglichkeit, auch negative Kurse zu laden und abzuspeichern.

Dazu gibt es ebenso wie bei QC ab Version 2.0.0.13 eine Einstellung "Negative Kurse zulassen". Wer also negative Kurse benötigt (nur für spezielle Kurse wie Umlaufrendite erforderlich), kann diese Einstellung wählen.

Ansonsten kann die Grundeinstellung beibehalten werden, bei der negative Kurswerte als Fehler abgelehnt werden.

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QuoteCompiler
news-36 Mon, 15 Aug 2016 15:58:00 +0200 QuoteCompiler 2.0.0.14 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=36&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=74d3b48e63e78ebeb792d456ee734531 Die neue Version von QuoteCompiler 2.0.0.13 wurde am 14.8.16 veröffentlich. Es gibt einige kleinere Anpassungen und Features, die von Nutzern im Board gewünscht wurden. Daneben gibt es einige kleinere Fehlerbereinigungen und Code-Optimierungen. Aufgrund eines Bugs beim Laden historischer Kurse wurde am 15.8.16 Version 2.0.0.14 veröffentlich, die diesen Fehler beseitigt. Die Änderungen im Detail:

- Bisher ließ QC bei der Kursaktualisierung keine negativen Kurse zu. So konnten auch fehlerhafte Abfragen ausgefiltert werden. Da es aber inzwischen (dank EZB) auch negative Zinspapiere gibt ud zur Erweiterung der Anwendungsbandbreite von QC, kann man mit einem Schalter (unter Einstellungen-Kursaktualisierung) auch negative Kurswerte bei der Kursaktualisierung akzeptieren.

- Ebenfalls unter Einstellungen-Kursaktualisierung kann man die Optionen "Kursaktualisierung Ansicht nach Start" und "Kursaktualisierung Alle nach Start" auswählen. So startet QC automatisch nach seinem Start die Kursaktualisierung für entweder die aktuelle Ansicht/Depot oder für alle Depots.

- Die Quelle 2 für historische Kurse (Ariva) berücksichtigt bei der Abfrage historischer Kurse nun die Einstellung der Währung des Wertpapiers. Sofern die historischen Kurse verfügbar sind, kommen sie nun in der eingestellten Währung des Wertpapiers.

- Bei den Depot Berichten wird nun in der Überschrift mit angezeigt, ob die versteckten Wertpapiere im Bericht mit berücksichtigt werden oder nicht. Dies ist abhängig von der Einstellung in der Haupttabelle, ob dort die versteckten Wertpapiere angezeigt werden. Nur dann sind sie auch im Bericht inkludiert.

- Die Auswahl der Kurven im Chart zur Depot-Entwicklung (im Berichtsfenster und im Panel auf der Hauptseite von QC) wurde geändert. Nun kann man individuell jede der 3 Kurven (Depotwert, Investition, Gewinne) über eine Checkbox auswählen.

- Die Export-Funktion des Charts zur Depot-Entwicklung wurde erweitert. Zum einen wird die Überschriftenzeile mit ausgegeben und zum anderen werden alle ausgewählten Kurven (Depotwert, Investition, Gewinn) nun exportiert und nicht mehr nur die Depotwert-Entwicklung.

- Kleinere Fehler wurden beseitigt.

 

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QuoteCompiler
news-35 Sun, 07 Aug 2016 16:40:22 +0200 Metatrader 4 (MT4) Trading Tools https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=35&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4e7cb67fb02031c0cf07475ddd9d2840 Im Trading Bereich habe ich eine Seite erstellt, auf der ich ab sofort einige meiner Tools, Skripte, Werkzeuge und Methoden vorstellen möchte. Den Anfang machen einige MT4 Indikatoren, die kostenfrei zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden. Die neue Seite mit den Tools findet man im Menu unter Trading - Tools oder hier

Als erstes habe ich 3 Indikatoren eingestellt, die ich im täglichen Handel auf der Metatrader 4 Plattform täglich nutze.

Genau genommen sind es keine Indikatoren, die Hinweise zum Chart und möglichen Ein- oder Ausstiegssignalen geben, sondern Auswertungstools, die in Form eines Indikators programmiert wurden und so wie Indikatoren eingesetzt werden.

Die Indikatoren zeigen auf dem Chart in übersichtlicher und gruppierter Form die Ergebnisse entweder der offenen Positionen bzw. der am aktuellen Handelstag geschlossenen Positionen an. Alle Details und Screenshots findet man auf der jeweiligen Beschreibungsseite der Indikatoren.

 

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Trading Trading Tools
news-34 Wed, 15 Jun 2016 12:33:21 +0200 QuoteCompiler Version 2.0.0.12 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=34&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7c0853c641ef95c08e68d93b579a7dfc Diese Version bringt einige kleine Verbesserungen: - Für einige Wertpapiere wurde das Laden historischer Kurse verbessert bzw. ermöglicht - Das TICKER Feld eines Wertpapiers hat nunmehr maximal 32 Zeichen, statt bisher 16 - Es wird eine einnmalige Datenbank-Defragmentierung durchgeführt. Das Laden historischer Kurse war bisher nicht möglich für die amerikanischen Indizes  Nasdaq100 und S&P500.

Ab dieser Version von QC funktioniert das mit folgenden Parametern:

SP500: WKN=A0AET0, ISIN=US78378X1072
NASDAQ100: WKN=A0AE1X, ISIN=US6311011026

Unter "Historische Kurse" im Wertpapierfenster ist "Quelle 3" dann auszuwählen. Eintrag bei "Börse" ist egal.

Dies könnte auch bei anderen Indizes bzw. Wertpapieren eine Möglichkeit sein, historische Kurse zu laden.

 

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QuoteCompiler
news-33 Thu, 09 Jun 2016 13:35:02 +0200 QuoteCompiler im Netzwerk nutzen https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=33&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=41c150d9d59878e64ecbf69ed6a9521c Schon häufig kam die Frage auf, ob man QC im eigenen Netzwerk nutzen kann. Grundsätzlich ist QC keine Netzwerk-Software und dazu entwickelt, lokal auf dem eigenen PC zu laufen. Dennoch gibt es Möglichkeiten, die Daten von QC im Netzwerk zu nutzen oder zu sharen. Ebenso gibt es seit einigen Jahren die Möglichkeit, Daten in sogenannten "Clouds" abzulegen. Als Beispiel dafür habe ich DropBox für QuoteCompiler untersucht. Da das Thema recht komplex ist, versuche ich in diesem Artikel zu klären, was geht und wo die Grenzen von QC liegen. Was nicht geht

QC nutzt als Datenbank System "MS SQL Server 2012 Express LocalDB". Wie der Name schon sagt, handelt es sich um ein Datenbanksystem, dass nur auf dem lokalen Rechner arbeitet. Es ist nicht dafür designed, dass sich mehrere Nutzer oder Anwendungen zeitgleich mit der Datenbank verbinden. Damit ist schon mal klar, die Nutzung einer Datenbasis von mehreren Rechnern mit QC ist zeitgleich nicht möglich.

Parallele Nutzung von QC mit separaten Datenbanken

Man kann also QC auf mehreren Rechnern im Netzwerk installieren und nutzen, aber jeder braucht seine eigene Datenbank. Eine Synchronisierung der Daten erfolgt dabei nicht. Will man die Daten abgleichen, bleibt die Möglichkeit, eine Datensicherungsdatei zu erzeugen (Extras-Datenbank sichern). Die erzeugte Datei kann man dann im Ziel QC wieder einspielen (Extras-Datenbank wiederherstellen).

Nicht-zeitgleiche Nutzung von QC mit einer Datenbank auf einem Netzwerk-Laufwerk

Was dennoch möglich ist, ist die nicht-zeitgleiche Nutzung der QC-Datenbank im Netzwerk; also wenn man die Daten-Dateien in QC auf ein Netzwerklaufwerk verschiebt (in QC unter Einstellungen-Allgemein den Ordner für Datendateien ändern). Dann kann man auf diese Datenbank-Dateien von mehreren Rechnern mit QC nutzen und hat immer die gleiche Datenbasis. Allerdings kann immer nur ein Rechner mit QC auf die Datenbank zur gleichen Zeit zugreifen. Dabei ist zu beachten, dass QC ein wenig langsamer ist als gewohnt, insbesondere beim Start und beim Öffnen des Einstellungsfensters ist mir das aufgefallen. Dies hängt natürlich auch von der Geschwindigkeit des Netzwerk-Zugriffs (LAN, WLAN) ab.

Vorgehensweise: 

Zunächst installiert man QC auf allen Rechnern, von denen man auf die im Netzwerk befindliche zentrale Datenbank zugreifen möchte. Danach ändert man bei jeder QC Installation unter "Einstellungen-Allgemein" den Ordner für Datendateien und gibt dort den Zielordner an. Wenn man den im Netzwerk nicht gleich findet, kann man auch ein Laufwerk zu der Netzwerkverbindung definieren, dann geht es einfacher. Nachdem dieser Ordner geändert wurde und der ok-Button gedrückt wurde, verschiebt QC die Datenbank-Dateien in den Zielordner und greift ab sofort nur noch auf diesen Zielordner zu.

Wichtig ist, dass man die QC-Installation, deren Datenbank man als neue zentrale Datenbank nutzen will, als letztes geändert wird, da diese dann als letzte in den Netzwerk-Ordner eingespielt wird und vorherige überschreibt.

Nun kann man von allen Rechnern - nur eben nicht zur selben Zeit - auf dieselben Daten von QC im Netzwerk zugreifen, wenn auch etwas langsamer als bei einem lokalen Zugriff.

Nicht-zeitgleiche Nutzung von QC mit einer Datenbank in der Cloud (Dropbox extern oder private Cloud)

Besser als die Ablage der zentralen Datenbank im Netzwerk ist die Nutzung von Cloud-Diensten, wie z.B. Dropbox. Der Vorteil ist, dass Dropbox eine lokale aber synchronisierte Kopie der Datenbank-Dateien auf dem eigenen Rechner vorhält. Damit ist die Nutzung von QC mit der Datenbank in einem Dropbox-Ordner ähnlich schnell, wie bei der normalen QC-Nutzung mit lokaler Datenbank-Datei.

Die Vorgehensweise ist genau wie oben beschrieben, nur gibt man als Zielordner eben einen Dropbox-Ordner an.

Auch hier ist eine zeitgleiche Nutzung der Datenbank von mehreren QC-Installationen nicht möglich. Aber man kann von mehreren Rechnern auf dieselben QC-Daten zugreifen, wenn dies zu unterschiedlichen Zeiten erfolgt. Wichtig bei Dropbox ist noch, dass es einige Sekunden dauert, bis die Datenbank-Dateien zwischen den Rechnern durch Dropbox synchronisiert werden. Also nach der Beendigung eines QC mit Zugriff auf die zentrale QC Datenbank sollte man einige Sekunden warten, bevor man QC auf einem anderen Rechner startet. (Man kann auch an den kleinen Symbolen im Explorer erkennen, wenn die Synchronisierung abgeschlossen ist.)

Wer seine Daten nicht öffentlichen Dienstleistern anvertrauen will, kann sich mit geeigneten NAS Geräten (wie z.B. CloudStation von Synology) auch eine private Cloud aufbauen. Dies habe ich nicht selbst getestet, funktioniert aber nach Nutzer-Berichten.

 

Fazit:

QC ist keine Netzwerksoftware und kann nicht von mehreren Rechnern im Netzwerk mit einheitlicher Datenbasis genutzt werden.

Dennoch ist der nicht-zeitgleiche Zugriff von QC Installationen auf eine zentral auf einem Netzwerk-Laufwerk abgelegte Datenbank möglich. Aus Performance-Gründen ist hier eine Cloud-Lösung wie Dropbox oder eine private Cloud-Lösung allerdings einem Netzwerk-Laufwerk für die Ablage der zentralen Datenbankdateien von QC vorzuziehen.

 

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QuoteCompiler
news-31 Sun, 22 May 2016 12:05:00 +0200 Die Krise wird kommen - Was mache ich als Investor? https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=31&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b6e0d9cdecbaf35dbc7432fc2962a5d1 Als Investor muss man sich stets fragen, wie man am besten investiert, um sein Angespartes zu erhalten und wenn möglich zu vermehren. Keine leichte Aufgabe. Durch die riskante Politik der letzten 30 Jahre in Deutschland, Europa und der Welt ist eine Wirtschaftskrise vorprogrammiert. Diese wird zu Verlusten der im Leben erarbeiteten Vermögen und der erarbeiteten Ansprüche an das Rentensystem kommen. Die Auswirkungen beginnen sichtbar zu werden. Jeder ist betroffen von der Abschaffung der Zinsen. Direkt, weil man keine Zinsen mehr bekommt, oder indirekt, weil die Renten und Versicherungen damit in Gefahr geraten. Da keiner weiß, ob es zu Verlusten durch signifikante Steuererhöhungen, Enteignungen, Vermögensschnitte, Währungsreformen oder Hyperinflation kommen wird, muss man sich sehr gut diversifiziert aufstellen. In diesem Artikel habe ich mir die Frage gestellt, wie man am besten investiert, um die Verluste zu minimieren. Während der 1. Teil die Situation analysiert und Informationsquellen nennt, werden im 2. Teil des Artikels sinnvolle Investitionsmöglichkeiten untersucht. Inhalt:

1. Kurzanalyse

2. Weitere Informationsquellen

3. Was und wann kann konkret passieren?

4. Was kann man dagegen tun?

5. Vermögensschutz und Investitionsmöglichkeiten

 

1. Kurzanalyse

Ich möchte mich hier kurz fassen, da es genug Informationen dazu in den Medien gibt, möchte aber kurz die wesentliche Probleme aus meiner Sicht ansprechen.

Das Versagen der Politik weltweit, insbesondere aber auch in Europa und Deutschland wird in den nächsten Jahren zu großen politischen und Wirtschaftskrisen führen.

Die Fehlentwicklungen sind bereits soweit fortgeschritten, dass auch ein Gegensteuern nicht mehr möglich ist. Beispiele für die Fehlentwicklungen:

Fehlkonstruktion des Euro

Eine Währungsunion ohne einheitliche Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik ist nicht funktionsfähig.

Gibt es jemand, der glaubt, dass sich die Euro-Länder auf eine gemeinsame Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik einigen? Ich halte es für undenkbar.

Und so führt das aktuelle System zu immer mehr Euro-Krisen. Es gibt bereits die Haftung untereinander. D.h. deutsche Steuerzahler und Vermögen haften für die Schrottbanken in eingen überschuldeten Staaten.

Das System funktioniert überhaupt nur noch, weil die EZB die Bankrottstaaten finanziert und die Zinsen abgeschafft hat. Würde man halbwegs normale Zinsen wieder einführen, würden viele Euro-Länder sofort zahlungsunfähig werden.

Aus meiner Sicht ist der Euro in seiner jetzigen Form nicht überlebensfähig.

Fehlkonstruktion EU

Wie unfähig die EU ist, muss man nicht erklären. Siehe nur Griechenland Krise oder Flüchtlings-Krise. Unglaublich ist die Tatsache, dass sich die Regierungen nicht mehr an Verträge und Gesetze halten (z.B. Maastricht Kriterien).

Horrende Staatsverschuldung der Industriestaaten

Die führenden Industriestaaten haben sich in den letzten 30 Jahren derart verschuldet, dass dies zu einer Weltwirtschaftskrise führen muss. Neben den staatlichen Schulden, gibt es noch die privaten Schulden und die verborgenen Schulden in Form von Staatszusagen für Rentenzahlungen. Eine unglaubliche Verlagerung von Schulden auf kommende Generationen.

Überforderte Rentensysteme

Durch die immer älter werdenden Bevölkerungen werden die Umlagesysteme (Generationenvertrag) immer schlechter funktionieren. Und durch die Abschaffung der Zinsen sind auch kapitalgedeckte Renten, wie Versicherungsverträge, in Gefahr. Es wird eine zunehmende Verarmung der älteren Bevölkerung in den Industriestaaten geben.

Ungedeckte Geldsysteme und Währungskrise

Seit der Abschaffung der Goldbindung des US Dollars 1971, kann jede Zentralbank beliebig Geld drucken. Und das wird auch immer stärker genutzt.

Die unsäglichen Maßnahmen der Zentralbanken dieser Welt, die mit Gelddrucken die Wirtschaftsprobleme lösen wollen (statt Strukturreformen durchzuführen) konnten bisher die Wirtschaftsprobleme nicht lösen, siehe z.B. Japan. Statt Probleme zu lösen, schaffen die Zentralbanken neue Probleme, die noch größer sind.

Auch versuchen alle Wirtschaftsregionen ihre Währungen immer weiter Abzuwerten, um dadurch der eigenen Wirtschaft einen Vorteil zu verschaffen. Ein irrsinniges Wettrennen.

 

2. Weitere Informationsquellen

Wer mehr Informationen sucht, findet mehr als genug im Internet oder den täglichen Nachrichten.

Darüber hinaus kann ich die Wochenzeitschrift "Focus Money" empfehlen, die neben vielen guten Ideen zum Investieren auch sehr realistische Analysen zur politischen und Wirtschaftssituation in Deutschland und der Welt anbietet.

Auch die folgenden 2 Bücher sind sehr lesenswert. Aber bitte nicht beide an einem Wochenende lesen, wie ich das getan habe, sonst bekommt man Depressionen. Sie beschreiben nicht nur die Krisensituation sehr gut, sondern geben auch Hinweise, wie man als Investor am besten vorgeht, um mit möglichst geringem Schaden aus den Krisen zu kommen.

Daniel Stelter: "Eiszeit in der Weltwirtschaft: Die sinnvollsten Strategien zur Rettung unserer Vermögen"

Florian Homm: "Endspiel: Wie Sie die Kernschmelze des Finanzsystems sicher überstehen"

Sehr interessant sind auch die Analysen in den Büchern von Thilo Sarazzin:

"Europa braucht den Euro nicht", "Der neue Tugendterror", "Deutschland schafft sich ab" und "Wunschdenken: Europa, Währung, Bildung, Einwanderung - warum Politik so häufig scheitert"

Schlechte Informationsquellen sind: Die meisten Politiker, Journalisten, Medien, Fernsehsender.

 

3. Was und wann kann konkret passieren?

Leider weiß ich das auch nicht. Zeitlich ist es schwierig, es kann noch einige Jahre ganz gut gehen, bevor die Krisen immer mehr zu Tage treten.

Aber es gibt viele Anzeichen, dass es bald zu massiven Problemen kommen wird, wie das Experiment mit den Negativzinsen der Zentralbanken oder die ungelöste EURO-Krise.

Wie sich das auswirken wird, weiß ich auch nicht, aber denkbar ist vieles, z.B. Steuererhöhungen, Vermögensabgaben, Hyperinflation, ein DAX der erst durch die Decke geht, bevor er implodiert, Währungsreformen, Vertrauensverlust in eine Währung u.v.a.

Jedes der genannten Beispiele wird unser Leben massiv beeinflussen.

 

4. Was kann man dagegen tun?

Natürlich wird auch nicht jeder Leser meine Analyse teilen. Wer also alles im grünen Bereich sieht und die Weltpolitik und -wirtschaft positiv einschätzt, braucht natürlich nichts zu tun.

Wer dagegen meiner Meinung ist, kann und sollte etwas tun.

a) Jeder kann in einer Demokratie bei Wahlen einer politischen Partei seine Stimme geben

Dieses Grundrecht sollte man nach meinem Verständnis auch unbedingt nutzen. 

Leider werden wir nur alle paar Jahre kurz befragt, welche Partei wir unterstützen. Demokratischer wäre es, wenn entscheidende Fragen, wie die Einführung des Euro oder die Abgabe wesentlicher Kompetenzen an Euro-Bürokraten in Brüssel, auch demokratisch durch Volksbefragungen wie in der Schweiz legitimiert würden.

Aber wen soll man wählen, wenn man obige Analyse teilt?

Leider treiben alle sogenannten Volksparteien die obige Fehlentwicklung gegen das Volk voran. 

Nur sehr wenige Parteien haben die wirklichen Probleme erkannt und bieten Perspektiven an, die oben genannten Probleme zu überwinden.

Vor allem finde ich hier die folgenden beiden Parteien interessant:

Partei der Vernunft

Alfa - Allianz für Fortschritt und Aufbruch

 

b) Auch zwischen den Wahlperioden bieten sich vielleicht Möglichkeiten, gegen die oben genannten Entwicklungen vorzugehen

Sei es in öffentlichen Diskussionen oder Veranstaltungen zum Thema, vielleicht durch die Teilnahme an Demonstrationen und Petitionen zu den oben genannten Themen kann man Einfluss nehmen, um die Fehlentwicklungen zu stoppen.

 

c) Darüber hinaus kann jeder darauf reagieren und etwas für sich tun, um sich und seine Familie zu schützen vor der Willkür und Fehlentwicklung.

Dabei geht es darum, sein Vermögen soweit es eben geht zu schützen und duch geschickte Investitionen gut durch die Krisen zu kommen. Diesem Punkt ist der nächste Abschnitt gewidmet.

 

5. Vermögensschutz und Investitionsmöglichkeiten

Wie schütze ich mein Vermögen und wie investiere ich am besten?

Ich habe mich intensiv mit diesem Thema beschäftigt, recherchiert, analysiert, Bücher gelesen, nachgedacht, Gespräche geführt und möchte hier kurz darstellen, was man am besten machen kann, um sein Vermögen so gut es geht zu schützen.

Da ich weder weiß, wann es zu Kriseneffekten kommt, noch was genau passiert, ist es nicht ganz einfach. Aber man kann etwas tun.

 

Die wichtigste Regel: Diversifikation. 

Verteilung seines Vermögens auf verschiedene Investitionen. Nie alles auf eine Karte setzen. Ob man viel oder wenig angespart hat, egal, aber verteilen. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, auf einige werde ich im folgenden näher eingehen:

- Bargeld, Sparbuch oder Geldkonto

- Kapitalversicherungen/Rentenversicherungen

- Aktien / Aktienfonds (verteilt auf verschieden Branchen und Länder, nicht nur deutsche Aktien)

- Gold/Silber

- Rentenpapiere / Zertifikate (Vorsicht: Emittentenrisiko. Wenn der Herausgeber insolvent ist, kann man alles verlieren)

- Immobilien (selbst bewohnte oder vermietete, Immobilienfonds)

- Währungskonten u.v.a.

Also nochmal: Verteilt über Länder, Währungen, Asset-Klassen, Banken. Damit reduziert man sein Risiko. Wer alles was er hat bei einer Bank hat oder beispielsweise alles in seine Siemens-Aktien steckt, geht ein unkalkulierbares Risiko ein.

 

Bargeld, Sparbuch oder Geldkonto

Etwas Bargeld zu Hause ist sicher sinnvoll, und einiges auf einem oder mehreren Konten auch.

Große Beträge aber sollte man besser anders parken. Renditen gibt es hier nicht mehr. Da es sich hier in der Regel um Euro handelt, ist man dem Euro-Risiko ausgeliefert, z.B. bei Inflation. Andererseits ist es ja die Währung, die man zum Leben braucht.

Mehr als 100.000 € sollte man aber bei keiner Bank haben, da bei Konten oberhalb 100.000 € der Zugriff durch den Staat oder Insolvenzverwalter der Bank nicht auszuschließen ist (wie dies 2013 in Zypern geschah).

 

Aktien /Aktienfonds gehören dazu

Das ist ein Sachinvestment, immer besser als Bargeld oder ein Bankkonto. Durch die Geldflut der Zentralbanken und die Abschaffung der Zinsen werden Aktienkurse wohl eine Weile lang weiter steigen. Und selbst durch große Krisen sind gute Aktien meist gut durchgekommen.

Hier sollte man sich solide Aktien mit guten Dividenden-Zahlungen suchen. Dem Privatanleger empfehle ich jedoch keine Einzelaktien. Das Risiko ist einfach zu groß, siehe Beispiel Volkswagen. Eine eigentlich Super-Aktie aber durch ein Missmanagement plötzlich nur noch halb so viel Wert.

Besser ist die Anlage in Aktienfonds, die sich auf weltweit gute Dividenden-Aktien spezialisiert haben. Für gut halte ich die beiden folgenden Fonds:

  • Newton Global Income, ISIN GB00B0MY6T00 
  • DWS Top Dividende, ISIN DE0009848119

Auch ein gute Idee, gerade für jüngere Leute, ist ein Ansparplan mit monatlichen Einzahlungen. Sowas geht schon ab 50€ im Monat und ist bei langen Laufzeiten sicher eine gute Anlageform.

 

Immobilien / Immobilienfonds

Auch Investitionen in Immobilien sind im Grundsatz positiv einzuschätzen, da es sich hier auch um Sachwerte handelt; besonders, wenn man in die eigene Immobilie, also Einfamilienhaus oder Eigentumswohnung investiert. Da steht der Wohnwert der Immobilie im Mittelpunkt und der bleibt ja erhalten, die Preisentwicklungen am Immobilienmarkt sind daher untergeordnet, wenn man die Immobilie nicht gerade verkaufen will oder muss. Daneben kann man auch in vermietete Immobilien als Renditeobjekte investieren oder eben in offene bzw. geschlossene Immobilienfonds.

Nachteilig bei der Investition in Immobilien kann im Krisenfall sein, dass es einfach für den Staat ist, auf Immobilien Abgaben oder Steuern anzusetzen. Dagegen kann man sich dann kaum wehren.

Wer nicht in konkrete Immobilien investieren kann oder möchte, hat immer noch die Möglichkeit, in Immobilienfonds zu investieren. Diese investieren zumeist auch in mehrere Objekte, eventuell sogar regional verteilt, so dass das Risiko gestreut wird.

Als Beispiel möchte ich hier den offenen Immobilienfonds 

  • Grundbesitz Europa RC, ISIN: DE0009807008

 nennen, der sich in den Jahren seiner Existenz (seit 1970) sehr stabil entwickelt hat (ca. 4...5 % pro Jahr).

 

Gold/Silber

Gold liefert zwar keine Rendite in Form von Zinsen oder Dividenden, eignet sich aber sehr gut zur Absicherung eines Teils des Vermögens für Krisensituationen.

Dabei muss man sich entscheiden, ob man Gold zur reinen Absicherung haben möchte oder ob man von den Kurssteigerungen in einer Krise partizipieren möchte. Will man Gold zu Absicherung, sollte man sich für physisches Gold entscheiden, dass man am besten im eigenen Besitz und Lagerung hat. Will man auf steigende Kurse bei Gold spekulieren, eignen sich auch andere Instrumente, die auf Gold basieren.

Physisches Gold kann man in entsprechenden seriösen Geschäften direkt kaufen, z.B bei:

  • ProAurum
  • Philorio

Man kann auch Gold kaufen ohne es selbst zu lagern, aber mit Auslieferungsmöglichkeit. Das ist nicht ganz so sicher wie Gold im direkten eigenen Besitz, aber man hat das Lagerungsproblem nicht. Dafür eignen sich beispielsweise:

  • Xetra-Gold oder Euwax-Gold (Gold hinterlegte Zertifikate, Kauf / Verkauf über jede Depotbank möglich)
  • BullionVault (Kauf/Verkauf von Gold über die Internetplattform und Lagerung in einem Tresor in Zürich/Toronto/London)

Wer auf den Goldpreis spekulieren möchte, kann auf folgenden Aktienfonds auf Goldminen-Aktien setzen:

  • BGF-WORLD GOLD, ISIN LU0055631609 

Darüber hinaus verweise ich auf meinen separaten Artikel zu dem Thema "Investieren in Gold".

 

Währungskonten

Es kann sinnvoll sein, nicht alles Geld was man hat in Euro als Währung zu halten, siehe oben Diversifikation. Zum einen ist der Euro wegen seiner Fehlkonstruktion speziell in Gefahr, zum anderen sind auch andere Währungen vieler Industrieländer (einschliesslich Euro, US Dollar,Britischem Pfund, Yen) in Gefahr aufgrund der horrenden Überschuldung und der Abschaffung von Zinsen beziehungsweise der  Einführung von Negativzinsen.

Es kann schon sinnvoll sein, etwas Geld auch in US Dollar oder Schweizer Franken zu haben, die zumindest das Euro Risiko aussschliessen.

Noch besser sind Währungen von Ländern, die nicht völlig überschuldet sind, die keine Negativzinsen eingeführt haben und die über solide Staatsfinanzen verfügen. Ja die gibt es auch noch. Interessant scheinen mir hier die Norwegische Krone (NOK), der Singapur Dollar (SGD), der Australische Dollar (AUD) oder der Neuseeländische Dollar (NZD).

Die Leitzinsen liegen Stand 21.05.16 bei: NOK: +0,5%, AUD: +1,75%, NZD: 2,25%, SGD: 5,35%.

Wie lässt sich das nun am besten praktizieren? Ich möchte 3 Beispiele nennen, wie man einen Teil seines Geldes in anderen Währungen halten kann.

1. Währungskonten bei deutschen Banken

Das ist wohl der einfachste Weg. Bei vielen Banken kann man ein Fremd-Währungskonto eröffnen (z.B. bei der DAB bank in Britischen Pfund, US-Dollar, Norwegischen Kronen, Kanadische und Australische Dollar, Japanische Yen, Singapur Dollar und Türkische Lira). Als Nachteil muss man sehen, dass es hier zum einen meist keine oder nur sehr geringe Zinsen gibt und man genau auf die Gebührenstrukturen der Bank achten muss (Konvertierungsgebühr, Kontoführungsgebühr etc.). Zum anderen gilt hier wohl auch das unter Geld und Geldkonten genannte Problem, dass bei finanziellen Problemen des Finanzinstitutes wohl auch das 100.000 € Limit gilt. Man sollte also darauf achten, dass alle Konten bei einer Bank die 100.000 € nicht überschreiten.

2. Konto im Ausland

Am kompliziertesten ist ein Währungskonto im Land der Währung zu eröffnen. Dies hat jedoch den Vorteil, dass die Gelder in der Regel dem Zugriff des Staates nicht direkt ausgeliefert sind und nicht das Risiko eines europäischen Banken-Crashs ausgeliefert ist. Zum anderen gibt es dort in der Regel relativ hohe Zinsen auf seine Einlagen. Nachteilig ist, dass es oft schwierig ist, im Ausland ein Konto zu eröffnen. Auch muss man auf die Einlagensicherung, Rechts- und Steuersituation vor Ort achten, also geht es nur nach ausgiebiger Recherche.

Ich habe mir die Mühe gemacht und recherchiert, ob man ein Konto in Neuseeland eröffnen kann (Stand Mai 2016). Dazu habe ich die Top 5 Banken in Neuseeland zunächst gecheckt und anschließend angeschrieben. Die Zinsen für Festgeldanlagen für 1 Jahr liegen bei diesen Banken zwischen 3,2% und 3,35% jährlich. Das kann sich schon mal sehen lassen. Fazit: Von den 5 Banken haben 4 geantwortet. Bei 3 Banken lautete die Antwort: Man kann bei Ihnen nur ein Konto eröffnen, wenn man die neuseeländische Staatsbürgerschaft hat oder anstrebt. Nur eine Bank hat geantwortet, dass man dort ein Konto - auch ein Festgeldkonto - von Deutschland aus eröffnen kann und Geld überweisen kann. Abhebungen sind allerdings nur möglich, nachdem man sich physisch in Neuseeland einmalig vorgestellt hat. Dies kann also interessant sein, wenn man ohnehin eine Reise nach Neuseeland plant.

3. Broker Konto

Für Trader gibt es zahlreiche Broker weltweit, bei denen man in wenigen Minuten online ein Konto eröffnen kann. Auch geht das Ein- und Auszahlen online meist sehr schnell und reibungslos, oft auch ohne Zusatzgebühren. Dabei bieten die meisten Broker auch Konten in verschiedenen Währungen an. Auf diese Weise kann man sehr einfach ein Konto z.B. in Neuseeland-Dollar eröffnen und Geld dort einzahlen und bei Bedarf auch wieder auszahlen. Auf diese Weise habe ich auch Geld in Fremdwährung eingelagert. Dabei muss man aber auch gründlich recherchieren, da es einiges zu beachten gibt, wie Gebühren und Methoden für Ein- und Auszahlung, Seriosität des Brokers, Einlagensicherung, wird meine Wunschwährung als Konto angeboten, gibt es die Anforderung auch gelegentlich zu traden oder nicht. Für mich habe ich hier einen Broker gefunden, bei dem ich ein Konto in neuseeländischen Dollar eröffnet habe und einfach und gebührenfrei über meine Kreditkarte eingezahlt habe.

 

Fazit

Ich hoffe, ich konnte mit meiner Analyse, die nicht ganz Mainstream ist, den einen oder anderen nachdenklich stimmen oder neugierig machen für weitere Recherchen. Vielleicht helfen auch die Anregungen für Investitionen unter dem Aspekt des Vermögensschutzes manchem Leser oder geben Anregungen sich weiter mit dem Thema zu beschäftigen. Das würde mich freuen. Für Feedback oder Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.

 

Disclaimer:

Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf von finanzinstrumenten dar. Ich weise lediglich darauf hin, dass bestimmte Investitionsmöglichkeiten durchaus interessant sein könnten. Ob es zur Investition im Einzelfall geeignet ist, hängt von der persönlichen Situation jedes Einzelnen ab. Es wird keine Garantie für die Korrektheit der o.a. Daten übernommen werden. Haftungsansprüche gegen den Autor sind ausgeschlossen. Es gelten die AGBs dieser Webseite. Da ich die o.g. Investitionsmöglichkeiten für interessant halte, bin ich in dem meisten davon selbst investiert.

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Investieren Allgemeines
news-32 Thu, 19 May 2016 14:16:11 +0200 Interessantes Garantiezertifikat https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=32&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a6f1268fdaed9fed66a9a5f248443f72 Es wird ja immer schwieriger noch sichere Geldanlagen mit guten Zinsen bzw. Renditen zu finden. Festgeld bringt schon lange nichts mehr und an guten Alternativen fehlt es. Andererseits sind Aktien, die oft gute Renditen bieten vielen zu riskant wegen ihrer Kursschwankungen. Interessant scheint mir da die Anlage in Garantiezertifikaten, die ein aus meiner Sicht gutes Verhältnis von Rendite und Risiko darstellen. Hier bin ich auf das Garantie-Zertifikat "Tresor-Zertifikat EuroStoxx50 Kapitalschutz 2024/09" der DEKA Bank gestoßen, dass ich in diesem Artikel kurz vorstellen möchte. Bei  "Tresor-Zertifikat EuroStoxx50 Kapitalschutz 2024/09" (ISIN: DE000DK0CR47) handelt es sich um ein Kapitalschutz-Zertifikat der DEKA-Bank, dass ich auf den Index Euro Stoxx 50 bezieht. Dieser bildet die Entwicklung der Top 50 Unternehmen in Europa ab.

Das Zertifikat partizipiert zu 100% an der Entwicklung des Index EuroStoxx50.

Der Nennwert des Zertifikates beträgt 1000 €. Der Kapitalschutz besteht darin, dass der Emittent (Deka Bank) das Zertifikat bei seinem Verfallstag am 12.09.2024 zu 1000 € zurücknimmt, auch wenn sich der Index nach unten bewegt. Läuft der Index nach oben steigt das Zertifikat mit bis der Index den sogenannten Cap erreicht hat. Der liegt hier bei einen EuroStoxx50 Wert von 5758,42. Aktuell (19.05.16) befindet sich der EuroStoxx50 bei 2940.

Zwischenzeitlich kann man das Zertifikat auch jederzeit an der Börse verkaufen.

Die Kennzahlen (Stand 19.05.16):

EuroStoxx50 Zertifikat
 Basispreis 3235,07 1000 €
 Heute (19.05.16) 2940 1020 €
 Cap 5758,42 1780 €
 Schlechteste Auszahlung 98,04%
 Beste Auszahlung 174,5%
 Max. Verlust -1,96%
 Max. Gewinn 74,5%
 Schlechteste Rendite p.a. -0,24%
 Beste Rendite p.a. 8,95%

 

Risiken

Das größte Risiko nach meiner Einschätzung ist das sogenannte Emittenten-Risiko. Ein Zertifikat ist eine Inhaberschuldverschreibung des ausgebenden Instituts. Sollte also die DEKA Bank zwischenzeitlich insolvent werden, besteht die Gefahr, dass man seinen Einsatz verliert. Das gilt für alle Zertifikate.

Das zweite Risiko ist, dass sich der Index nicht nach oben bewegt. Da man heute das Zertifikat für 1020 € kaufen kann, ist jedoch der Maximalverlust auf 20 € pro Zertifikat zum Laufzeitende begrenzt. Das sind ca. 2% des Einsatzes.

Chancen

Den Risiken gegenüber steht ein maximal möglicher Gewinn von ca. 74,5% des Einsatzes, wenn der Cap erreicht wird.

Dieses Zertifikat bietet also die Möglichkeit, an möglichen Gewinnen an den Aktienmärkten zu partizipieren und dabei die Risiken zu beschränken. Aus meiner Sicht liegt hier ein sehr gutes Chance/Risiko Verhältnis vor.

 

Disclaimer:

Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf des Wertpapiers dar. Ich weise lediglich darauf hin, dass das Wertpapier durchaus interessant sein könnte. Ob es zur Investition im Einzelfall geeignet ist, hängt von der persönlichen Situation jedes Einzelnen ab. Es wird keine Garantie für die Korrektheit der o.a. Daten übernommen werden. Haftungsansprüche gegen den Autor sind ausgeschlossen. Es gelten die AGBs dieser Webseite. Da ich das o.g. Wertpapier für interessant halte, bin ich selbst investiert.

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Investieren
news-29 Sun, 08 May 2016 13:13:09 +0200 QuoteCompiler 2.0.0.11 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=29&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e4871c012d7fdb8236e2668a557938e0 Einige kleinere Fehler der Vorversion wurden hier beseitigt. Einige kleine Fehler wurden beseitigt. Unter anderem wurden bei der Vorversion die neu eingefügten Felder "Innerer Wert" und Verkaufsschwelle" beim Duplizieren eines Wertpapiers nicht mitkopiert.

 

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QuoteCompiler
news-28 Mon, 02 May 2016 21:57:47 +0200 QuoteCompiler 2.0.0.10 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=28&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d7d7e17a1cd5a6b5a227e3def1ce05b7 In dieser neuen Version von QuoteCompiler gibt es im Wesentlichen Verbesserungen der Chartfunktion, sowohl im Chartfenster als auch im Chartpanel auf der Hauptseite. Die Indikatoren wurden überarbeitet und sind nun auch im Chartpanel auf der Hauptseite sichtbar. Daneben gibt es neue Indikatoren und man kann eine Chart auch als Flächenchart anzeigen lassen. 2 neue Spalten in der Haupttabelle "Innerer Wert" und "Verkaufsschwelle" ermöglichen, jedem Wertpapier auch einen solchen Wert zuzuordnen und in der Haupttabelle und den Charts anzeigen zu lassen. Daneben gibt es einige kleinere Fehlerbeseitigungen. Daher ist das Update empfohlen. Support kann ich immer nur für die aktuelle Version von QC leisten. Hier die Neuerungen im Einzelnen:

Neben den SL/SB (Stop Loss / Stop Buy) Werten, die sowohl in der Haupttabelle als auch in den Charts angezeigt werden können, gibt es 2 weitere Werte, die man einem Wertpapier zuordnen kann: IV/ST (Innerer Wert / Verkaufsschwelle)

Die Farbe der SB-Linie wurde von hellgrün auf dunkelgrün geändert, damit man sie von der SL-Linie unterscheiden kann.

Die Linien für SL, SB, Innerer Wert und Verkaufsschwelle werden nun auch in der Legende der Charts mit angezeigt, wenn man entsprechende Werte bei dem Wertpapier eingetragen hat und die Linie gezeichnet wird

Die Farben der Indikatoren in den Charts kann man nun individuell anpassen (Unter Einstellungen-Charts)

Die Indikatoren (Gleitende Durchschnitte, Bollinger Bänder u.s.w.) werden nun auch auf dem Wertpapier-Chart auf der Hauptseite mit angezeigt, wenn sie im Chartfenster ausgewählt sind.

Neben der Liniendarstellung der Charts im Chartfenster und auf der Hauptseite kann man nun auch ein Flächendiagramm anzeigen (Unter Einstellungen-Charts einstellbar)

Es gibt jetzt 3 Kanal Indikatoren: 1. Bollinger Bänder, 2. Envelopes und 3. GD Kanal. Während Bollinger Bänder und Envelopes bekannte Indikatoren sind, deren Berechnung man im Internet finden kann, wird der GD Kanal wie folgt berechnet: Das mittlere Band ist ein einfacher gleitender Durchschnitt. Das obere Band ist eine Verschiebung des mittleren Bandes um x% nach oben. Das untere Band ist eine Verschiebung des mittleren Bandes um x% nach unten.

Kleinere Fehler behoben

Datenbank wird einmal defragmentiert

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QuoteCompiler
news-27 Wed, 09 Mar 2016 19:09:50 +0100 QuoteCompiler 2.0.0.9 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=27&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b0f2a7ba8aed8ccc852eb7e4973e4640 Dieses Update von QuoteCompiler enthält eine Reihe kleinerer Fehlerbeseitigungen. Die Änderungen der veröffentlichten Version im Detail:

- Fehler beseitigt: Beim Zuordnen eines Servers zu allen Wertpapieren einer Ansicht, wurden erst nach einem Neustart von QC die korrekten Server in den Wertpapiereinstellungen gezeigt.

- Erweiterung: Der Chart zur Depotentwicklung kann nun auch die Zeiträume 3, 5 und 10 Jahre anzeigen.

- Es erfolgt eine Datenbank-Defragmentierung zur Verbesserung der Performance von QC.

 

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QuoteCompiler
news-26 Thu, 31 Dec 2015 09:01:48 +0100 QuoteCompiler - Danke für die Projektunterstützung 2015 https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=26&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=559e69dd407dcfbf67a49dc494c04c25 2015 ist so gut wie vorüber und ich möchte mich an dieser Stelle für die Unterstützung des Projektes QuoteCompiler über Projektspenden bedanken. Herzlichen Dank also an alle, die per Paypal oder Überweisung geholfen haben, das Projekt wenigstens zum Teil zu finanzieren und damit aufrecht zu erhalten. Im vergangenen Jahr gab es - im Unterschied zu 2014 - wieder einige neue Versionen. Auch wenn es keine großen Neuerungen gab, so mussten doch einige Anpassungen an Windows 10 gemacht werden, einige Fehler konnten behoben werden und ein paar kleine neue Funktionen wurden eingebaut.

Auch habe ich es endlich geschafft, das Opens external link in new window"Handbuch zur Erstellung von Serverdefinitionen" zu erstellen und zu veröffentlichen. Am Feedback einiger Nutzer kann ich erkennen, dass sich durchaus der eine oder andere QC-Nutzer eigene Serverdefinitionen erstellt.

Ich wünsche auch weiterhin viel Spaß bei der Nutzung des Programms.

Bei Fragen, Kommentaren und Hinweisen steht wie immer das Opens internal link in current windowBoard zur Verfügung.

Zerus

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QuoteCompiler
news-25 Sat, 07 Nov 2015 15:38:17 +0100 QuoteCompiler 2.0.0.8 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=25&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=13e04b9ea3ce602780f6f6651070cad7 Dieses Update von QuoteCompiler enthält eine Reihe kleinerer Fehlerbeseitigungen und einige neue kleine Features. Die Änderungen der veröffentlichten Version im Detail:

- Unter Einstellungen-Wartung werden jetzt Programm- und Datenordner von QC angezeigt und können direkt von dort geöffnet werden
- Bei der Transaktionsliste (unter Berichte) wird die jeweils eingestellte Ansicht jetzt abgespeichert und bleibt damit erhalten
- Fehler behoben, dass bei der Transaktionseingabe das Datum sich ungewollt verändert
- Veränderungen bei der Initialisierung von QC
- Kleinere Bugs beseitigt

Und wie immer gilt: Wenn es Probleme mit dieser Version von QC gibt, hat man die Möglichkeit, unter Systemeinstellungen von Windows auf die Vorversion von QC zurückzuschalten.

 

 

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QuoteCompiler
news-24 Sun, 25 Oct 2015 21:40:45 +0100 Stock Screener - oder Wie finde ich die besten Aktien zum Traden oder Investieren https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=24&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f36800cc105ca9a15e9177caeacfee99 Stock Screener oder deutsch vielleicht Aktienfilter gibt es zahlreich im Internet und ich möchte das Thema etwas strukturieren und einige Stock Screener kurz vorstellen.Ein Stock Screener ist in der Regel eine Datenbank mit allen möglichen Informationen zu Aktien und einer Weboberfläche, über die man nach bestimmten Informationen die Datenbank durchsuchen kann und sich so die Aktien aussuchen kann, die den vorgegebenen Kriterien entsprechen.Also beispielsweise wäre eine solche Abfrage: Zeige mir alle DAX Aktien mit einer Dividendenrendite > 3%. Meistens lassen sich viele solcher Kriterien kombinieren, so dass man sich auch sehr spezifisch Aktien herausfiltern lassen kann. Dieser Artikel kann sowohl für Investoren, die langfristig anlegen, interessant sein als auch für Trader, die sich die besten Handelsinstrumente heraussuchen wollen. Daher erscheint dieser Artikel in beiden Kategorien (Investieren und Trading).

Ich glaube, dass Stock Screener sehr hilfreiche Tools sind. So lassen sich sehr effektiv und schnell die besten Wertpapiere zum Investieren oder auch zur Umsetzung von Trading-Strategien finden.
Das kann einem sehr viel Zeit und Recherche ersparen und manche Strategien überhaupt erst ermöglichen.


Gebührenmodelle
Einige der im Web verfügbaren Stock Screener sind kostenlos andere kostenpflichtig. Ich konzentriere mich hier auf die kostenlosen Angebote, habe aber in der Vergleichsliste unten auch den kostenpflichtigen Stockfetcher mit aufgenommen. Dieser gefällt mir persönlich sehr gut und ist deshalb mit dabei.
Manche Stock Screener bieten auch eine Light-Version gratis an, und für mehr Features muss man dann zahlen. Ich habe versucht, das in der Tabelle unten auch transparent darzustellen.

Typen von Stock Screenern
Es gibt grundsätzlich 2 Kategorien von Stock Screenern:
1. Screener, die Fundamentaldaten (wie KGV, Unternehmensbewertung, KBV, Dividendenrendite etc. ) enthalten und auf Aktien fokussieren
2. Screener, die charttechnische Daten (Chartmuster und Kerzenmuster wie Gleitende Durchschnitte, Bollinger Bänder oder Hammer und andere Chartsignale) enthalten und diese neben Aktien auch für Währungen, Rohstoffe etc. anbieten 

Man muss also wissen, was man eigentlich machen möchte, um den richtigen Stock Screener einzusetzen. Leider bieten nur sehr wenige Stock Screener beides an.
Gegebenenfalls nimmt man auch je einen anderen Screener für die Fundamentaldaten und für die technischen Signale.
Die Tabelle unten zeigt auf einen Blick, wie die dargestellten Stock Screener diesbezüglich einzuordnen sind.

Ergebnisdarstellung
Alle mir bekannten Screener liefern die Ergebnisse auf der Webseite zumindest in einer Tabelle. Selten findet man auch die Möglichkeit, diese Tabelle runterzuladen und in Excel zu öffnen.
Bei einigen Screenern, die nach charttechnischen Daten durchsucht werden können, liefern die Darstellung auch in Chartdarstellungen, in denen die Signale eingezeichnet sind. Das ist sehr hilfreich, weil man dann sofort auch optisch die Signale beurteilen kann, und nicht erst in einem anderen Fenster einen Chart öffnen muss, um die Bewertung des Signals durchführen zu können.

Aktienpool / Datenbank
Wichtig ist, welche Aktien überhaupt in der Anbieterdatenbank enthalten sind. Leider beinhalten die schönsten Screener nur US Aktien, was wenig hilft, wenn man in europäische oder deutsche Aktien investieren will oder diese für sein Trading nutzen will.

Fazit:
Stock Screener unterscheiden sich im Wesentlichen nach den oben dargestellten Kriterien. Je nachdem was man vor hat, kann man diese Kriterien definieren und sich dann den dazu am besten passenden Screener auswählen.
Googeln ist übrigens auch hier bei der Suche nach Stock Screenern sehr hilfreich. Die meisten großen Finanzseiten bieten entsprechende Stock Screener an.
In der Tabelle unten habe ich einige aus meiner Sicht gute Stock Screener dargestellt mit den entsprechenden Eigenschaften und Leistungen.

Um es vorwegzunehmen, ich habe keinen Stock Screener gefunden, der alle meine Anforderungen erfüllt. was ich mir wünschen würde, wäre:
- alle wichtigen Aktienmärkte (US, Europa, Asien)
- Fundamentaldatensuche und charttechnische Suche
- Ausgabe auch in Chartdarstellungen
- möglichst kostenlos
- auch komplexere Suchen, idealerweise mit einfacher Programmierung, wie bei Stockfetcher.

Leider habe ich so einen Stock Screener noch nicht gefunden. Daher nutze ich mehrere Screener aus der Tabelle unten, je nach Aufgabenstellung.
Von der Bedienung und Darstellung und vom Leistungsumfang gefällt mir FinViz am besten. So muss ein Screener sein, leider enthält er keine oder nur wenige europäische Aktien.
Grundsätzlich erfüllen aber auch die anderen Screener ihre Aufgabe.

Ich habe unten in der Tabelle mal einige von mir genutzte Stock Screener mit ihren Eigenschaften zusammengestellt. Hier die Links dazu:

Öffnet externen Link in neuem FensterOnvista Aktienfinder

Öffnet externen Link in neuem FensterFinanztreff Aktiensuche

Öffnet externen Link in neuem FensterFinViz

Öffnet externen Link in neuem FensterStockfetcher

Öffnet externen Link in neuem FensterTradesignal

Öffnet externen Link in neuem FensterWallstreet Online Signale

Öffnet externen Link in neuem FensterFinanztreff Chartsignale

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Trading Trading Tools Investieren
news-23 Thu, 22 Oct 2015 11:58:16 +0200 QuoteCompiler Depots für DAX, MDAX, SDAX, TecDAX https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=23&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7f9a857ec485fe87a576688f58df909d Im Zusammenhang mit der Entwicklung einer Handelsstrategie habe ich in QuoteCompiler Depots für die vier Indizes DAX, MDAX, SDAX und TecDAX erstellt. Diese sind - Stand heute - aktuell. Ich möchte diese Listen gern der Allgemeinheit zur Nutzung - innerhalb oder ausserhalb von QuoteCompiler - zur Verfügung stellen. Die Listen im .csv Format enthalten Name, ISIN und WKN der zum Index gehörenden Unternehmen und können leicht in QuoteCompiler importiert werden. Hier die Links: DAX   MDAX   SDAX   TecDAX Die Dateien sind im csv-Format wie folgt strukturiert: Unternehmensname;ISIN;WKN

Für den Import in QuoteCompiler geht man wie folgt vor:

- Download und Speicherung der csv Datei auf dem lokalen Rechner

- In QC unter "Einstellungen - Import" eins der 4 Importformate auswählen und dort den Dateinamen der zu importierenden csv-Datei auswählen und unter Format folgenden Text eintragen: [&Name];[&ISIN];[&WKN]

- Einstellungen beenden und "Depot - Import Depot" anklicken. Es wird dann automatisch ein neues Depot in QC angelegt mit allen Werten des importierten Index.

 

DAX, MDAX, SDAX und TecDAX sind eingetragene Marken der Deutsche Börse AG.

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QuoteCompiler
news-22 Sun, 13 Sep 2015 17:27:35 +0200 Trading lernen (Internet Ressourcen) https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=22&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=74a4efc72ee0dc96736572debab43eb3 Gehebeltes Trading klingt einfach, ist es aber nicht. Erfolgreich ist nur, wer es professionell angeht und beharrlich an sich arbeitet. Schließlich geht es darum, am Markt gegen erfahrene Trader und Banken anzutreten. In einem früheren Artikel hatte ich bereits auf interessante Literatur zum Thema aufmerksam gemacht. Daneben gibt es weitere Möglichkeiten sich weiterzubilden, wie Coaching, Trading Clubs, Schulungen und Webinare, wie sie oft von Brokern angeboten werden. Auch im Internet (Web oder Youtube) gibt es reichliche Ressourcen, die kostenfreie Weiterbildung im Trading ermöglichen. Auf 2 dieser Ressourcen (englisch sprachig) wird in diesem Artikel hingewiesen. Heutzutage kann man sich nicht nur mit Hilfe von Büchern weiterbilden, sondern die Ressourcen des Internet sind nahezu grenzenlos. Selbst bei kostenlos angebotenen Inhalten ist das Angebot fast unüberschaubar. Die Krux ist, dass nur ein kleiner Teil davon qualitativ gut ist und nicht teil einer Verkaufsmasche darstellt.

Auf dieser Webseite stelle ich im Bereich "Links" Verweise zur Verfügung, die aus meiner Sicht qualitativ hochwertig sind oder die mich beim Trading unterstützen. Auf 2 dieser Links, die das Lernen des Trading Business unterstützen, möchte ich im folgenden hinweisen:

 

Become A Profitable Forex Trader In 5 Easy Steps

Der erste Link, den ich hier vorstellen möchte (RS: danke für den Hinweis), verweist auf eine Webseite, die eine umfangreiche Schulung für Anfänger und erfahrene Trader darstellt. Dabei handelt es sich sowohl um Artikel als auch um Videos. Die Seite ist leider nur in Englisch verfügbar.

Mir gefällt der systematische Aufbau dieses Schulungskurses, beginnend von den Basics für Anfänger bis zu komplexeren Themen wie der Entwicklung von Handelssystemen.

Die Erklärungen, Texte und Videos sind verständlich (soweit man Englisch beherrscht) und übersichtlich.

Wer also in der Lernphase ist und Englisch versteht, sollte sich unbedingt diese Webseite mal ansehen.

 

Forex - The Essential Indicators

Dieses Dieses Video auf Youtube (auch nur in Englisch) richtet sich eher an Anfänger und erklärt die gängigen Indikatoren. Auch wenn der Moderator etwas seltsam rüberkommt, so habe ich doch bisher keine bessere Erklärung für die häufig verwendeten Indikatoren gefunden. Dabei werden die Indikatoren visuell gut dargestellt, ihre Berechnung erläutert und auch ihr Einsatz für erfolgreiche Trades dargestellt. Auf jeden Fall einen Blick wert, wenn man die Indikatoren noch nicht versteht.

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Trading Tools
news-21 Fri, 28 Aug 2015 13:07:00 +0200 QuoteCompiler 2.0.0.7 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=21&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9906c28aa1b8f8d602838760beb49cd9 In der neuen Version 2.0.0.7 von QuoteCompiler gibt es zwei Neuerungen, die im Board von Benutzern gewünscht wurden: Zum einen gibt es jetzt eine Exportfunktion für die Depotwert-Entwicklung, damit man in z.B. Excel eigene Berechnungen zur Entwicklung und Rendite des Depots durchführen kann. Zum anderen lassen sich beim Export der Depotdaten jetzt auch die Kategorien, die einem Wertpapier zugeordnet werden können (wie Typ, Region, Branche etc.), auswählen und somit exportieren. Daneben wurden einige kleinere Fehler behoben. Die Neuerungen im Einzelnen:

Es gibt jetzt eine Export-Funktion der Depotwert-Entwicklung. Bisher wurde diese nur im Chart dargestellt bzw. konnte als Bild exportiert werden - erreichbar über "Extras-Berichte" unter "Grafische Auswertungen - Depotentwicklung". Nun gibt es dort rechts oben einen Button "Export" mit dem Excel Symbol. Darüber lässt sich eine Datei im .csv Format exportieren, die alle Stützstellen des Charts enthält und in Excel geöffnet werden kann.

Beim Export von Depots mit ihren Wertpapieren wurde gewünscht, dass man zu den Wertpapieren auch deren Kategorien (Typ, Branche, Region, Frei) mit exportieren kann. Das ist nun möglich, die entsprechenden Exportvariablen sind im Einstellungsfenster unter Export nun verfügbar und werden entsprechend beim Export verarbeitet.

Im Wertpapierfenster Reiter SL/SB lassen sich die eingegebenen Links nun per "Öffnen" Button auch direkt öffnen.

Kleinere Bugs beseitigt.

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QuoteCompiler
news-20 Tue, 18 Aug 2015 11:03:51 +0200 QuoteCompiler 2.0.0.6 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=20&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=276da156a6b8016c64c56e24e48538a3 Heute wurde eine neue Version von QuoteCompiler veröffentlicht. Diese wird automatisch angeboten, sowie QuoteCompiler gestartet wird. Es wurden die Grundeinstellungen für die RSS Nachrichten aktualisiert, Anpassungen an die neue Webseite von finanzkasper.de durchgeführt und kleinere Bugs entfernt. Ausserdem wird eine Datenbankdefragmentierung zur Performanceverbesserung durchgeführt. Gegenüber der Vorversion gibt es konkret folgende Änderungen:

- Es wird beim Erststart der Version eine einmalige Datenbankdefragmentierung durchgeführt, die die Performance der Datenbankzugriffe verbessert. Dies kann auch jeder Nutzer von Zeit zu Zeit selbst durchführen; erreichbar in den Einstellungen unter Wartung.


- Die bisher als Grundeinstellung vorhandenen RSS-Feeds für das Nachrichtenband bzw. -fenster funktionierten zum Teil nicht mehr und wurden durch funktionierende RSS-Feeds ersetzt. Individuell eingestellte RSS-Feeds (unter Einstellungen-RSS Nachrichten) wurden dabei nicht verändert.


- In Einstellungen Reiter "RSS-Laufband" umbenannt in "RSS Nachrichten"

- Downloadvolumen der QC Installation verringert durch Ausschluss nicht benötigter Sprachdateien (ru, jp, es)

- Anpassung der WinOS Versionsanzeige an die veränderte MS Methodik seit Windows 8 / Windows 10

- Anpassung des Menüpunktes Hilfe-Forum (Link auf das Finanzkasper.de - Board) an die neue Webseite

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QuoteCompiler
news-17 Mon, 10 Aug 2015 19:26:10 +0200 QuoteCompiler 2.0.0.5 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=17&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f426578b0c8b3e7ca73d1b7679306cd3 Heute wurde eine neue Version von QuoteCompiler veröffentlicht. Diese wird automatisch angeboten, sowie QuoteCompiler gestartet wird. Es handelt sich um ein Bugfix, der im Zusammenhang mit Windows 10 notwendig wurde. Einige Nutzer hatten berichtet, dass sich nach dem Upgrade ihres Rechner auf Windows 10 QuoteCompiler nicht mehr starten ließ. Es gab einen Fehler: sqlservr.exe Anwendungsfehler. Die Anwendung konnte nicht korrekt gestartet werden.

Seltsamerweise trat das Problem nicht bei allen Nutzern von Windows 10 auf.

Die Version 2.0.0.5 fixt das Problem.

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QuoteCompiler
news-16 Thu, 06 Aug 2015 16:05:29 +0200 Erste Erfahrungen mit Windows 10 https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=16&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7290e5322271fff3e1234826cc193122 Nun ist es soweit: Windows 10 ist verfügbar und Microsoft ermöglicht Nutzern von Windows 7 und Windows 8.1 ein kostenloses Upgrade. Da ich bisher ein steter Verweigerer Von Windows 8 und Windows 8.1 war, bin ich besonders gespannt auf Windows 10 und habe heute meinen ersten Windows 7 (64bit) Rechner per Upgrade auf Windows 10 (64bit) umgestellt. In diesem Artikel meine ersten Erfahrungen und Eindrücke zu Windows 10. Hintergrund

Ich bin ein Fan von Windows 7 64bit und habe dieses auf mehreren Desktop-Rechnern und Laptops installiert und bin auch damit sehr zufrieden. Eigentlich könnte ich damit auch noch lange gut leben.
Zwei Dinge sprechen allerdings dagegen: Erstens gibt es einen Zeitpunkt, an dem Microsoft den Support für Windows einstellen wird, und dann gibt es keine Sicherheitsupdates mehr und Windows wird immer unsicherer.
Zweitens wird Windows 7 nicht mehr weiterentwickelt und neue Technologien werden zunehmend nicht mehr genutzt werden können.

Windows 8 und 8.1 waren für mich keine Alternativen. Aus meiner Sicht sind diese Versionen für Desktop Nutzer wenig geeignet. Für Tablet Nutzer kann das anders sein, aber ich habe keine Erfahrungen mit Windows auf Tablets oder Smartphones.
Das verschwundene Startmenue, die unübersichtlich verteilten Funktionen und die ständig nervenden aus allen Ecken sich reinschiebenden Menues, wenn der Mauszeiger die Mitte des Bildschirms verlies waren für mich allesamt ein k.o. Kriterium.

Nun also Windows 10 und ich bin guter Hoffnung, dass Microsoft auch wieder was für seine Desktop-PC Nutzer getan hat. Voller Spannung bin ich heute das Upgrade eines meiner Windows 7 64bit Systeme angegangen.

 

Installation

Schon vor einigen Wochen erschien auf meinem Rechner wie bei vielen anderen auch unten in der Statuszeile das kleine Windows10 Icon, mit dem man sich für das Upgrade registrieren konnte.
Das hatte ich dann auch brav gemacht. Leider habe ich aber trotzdem bis heute keine Reaktion darauf.
Dank des Hinweises von Mani in meinem Board habe ich dann über den folgenden Link die Installation des Upgrades auf meinem Rechner gestartet:

http://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10?OCID=reserve_r_PostReserve_MediaCreationTool

Der Rechner ist ein ca. 6 Jahre alter Windows 7 64 bit - Rechner mit AMD-3-Core CPU, 4 GB RAM und einer 90% vollen 640GB Festplatte.

Das Upgrade lief völlig eigenständig und automatisch, dauerte aber ca. 3 Stunden. Ewige Plattenaktivitäten lassen mich vermuten, dass die Platte wohl zu voll ist.
Ich werde später dort mal einiges weglöschen.
Nach dieser langen aber völlig unproblematischen Installation kam Windows 10 hoch und ich konnte es sofort nutzen.
Alle Peripheriegeräte, wie Bluetooth Keyboard/Maus, USB-WLAN-Dongle, Monitor etc. funktionierten sofort einwandfrei und auch die gewohnte Desktop-Oberfläche meines bisherigen Windows 7 Rechners war wieder vorhanden.
Soweit ich es auf die Schnelle prüfen konnten, liefen auch die Anwendungen wie vorher.
Meine 2 wichtigsten Anwendungen, der QuoteCompiler mit .net Framework und SQL Server 2012 Express LocalDB und die Tradingplattform Metatrader 4 liefen auch ohne Probleme. Das ist für mich besonders wichtig.

Noch ein Hinweis: Ich habe anstatt der Express-Konfiguration den (kleinen und unscheinbaren) Link zur individuellen Konfiguration gewählt. Damit konnte ich einige Schalter ausschalten, die die Lieferung von meinen Standortdaten, Browserverlaufsdaten oder Kontaktdaten an Microsoft untersagen. Eine Frechheit, dass dies so voreingestellt ist. Diese Informationsweiterleitungen lassen sich aber auch nach der Installation noch individuell konfigurieren bzw. ausschalten.

Vielleicht tauchen später noch Probleme auf, aber bisher ist alles in Ordnung. Da hat sich Microsoft richtig Mühe gegeben. Das war nicht immer so.

 

Mein erster Eindruck

Win 10 macht auf mich einen aufgeräumten und angenehmen Eindruck und ich mag es bisher sehr. Es macht Spass, die neue Umgebung zu erkunden.
Optik und Handling sind bisher überzeugend und ich mag die Liebe zum Detail. Man sehe sich beispielsweise den Taskmanager an, der nicht nur an Funktionalität zugelegt hat, sondern auch die überarbeitete smarte Optik gefällt mir sehr gut. Das Verhalten ähnelt eher Windows 7 als Windows 8, was mich begeistert.

An die flachen Bedienelemente, insbesondere der neuen Apps wie der Browser Edge, die wohl stark für die mobilen Endgeräte optimiert sind, muss ich mich wohl erst noch gewöhnen.
Das findet man heutzutage ja auch bei vielen Webseiten unter dem Stichwort "Responsive Design". Leider geht diese Optimierung für Smartphones und Tablets oft genug zu Lasten der Desktop-Nutzer und der Performance. Aber vielleicht kann ich mich daran ja auch noch gewöhnen.

Nach Vorabinformationen soll es unter Windows 10 Home im Unterschied zu seinen Vorgängern nicht mehr die Möglichkeit geben, selbst über die Durchführung von Updates zu bestimmen. Diese werden, wenn vorhanden eingespielt. Das ist insofern für mich ein Problem, dass einige meiner Rechner zum Trading eingesetzt werden und 5 Tage die Woche rund um die Uhr laufen müssen. Updates habe ich daher immer am Wochenende eingespielt. Dies könnte ein Showstopper für Windows 10 auf meinen Trading-Rechnern sein, aber ich hoffe, dass es hier ein Patch oder Trick geben wird, wie man doch noch das Patchen auf die Wochenenden verschieben kann.


Fazit

Nach den ersten Erfahrungen mit Windows 10 denke ich, dass es Microsoft wohl - anders als bei Windows 8 - schaffen wird, viele Nutzer zum Upgrade auf Windows 10 zu bewegen.
Ich werde mein erstes System nun die nächsten Wochen intensiv beobachten und testen und gehe derzeit davon aus, dass auch alle anderen Desktops und Laptops bei mir dann ein Upgrade auf Windows 10 erfahren werden.

 

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Allgemeines
news-14 Sun, 21 Jun 2015 16:10:00 +0200 Wie finde ich einen guten Broker? https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=14&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5fb6ff337953ea2a800ce6d281191d9d Wenn man mit dem Traden anfangen möchte oder einfach auch nur ein weiteres Trading-Konto eröffnen möchte, stellt sich die Frage, bei welchem Broker man ein Konto eröffnet. Was zunächst recht trivial klingt, ist wenn man es genauer betrachtet doch recht komplex, da man auf viele Dinge achten muss und es auch von den individuellen Trading-Zielen abhängt, bei welchem Broker man ein Konto eröffnen sollte. In diesem Artikel stelle ich mal einige der Kriterien zusammen, die man berücksichtigen sollte. Desweiteren berichte ich von meinen Erfahrungen mit einigen Brokern, bei denen ich handle oder gehandelt habe. Dabei geht es hier nicht um Vollständigkeit der Informationen, sondern um die Methodik bei der Brokerauswahl und um die Entscheidungskriterien dabei. Intro

In diesem Artikel geht es um Broker für den gehebelten Handel mittels Forex (Währungspaaren) und CFDs auf Indizes, Rohstoffe oder Aktien. Inzwischen gibt es hunderte von Brokern, die man prinzipiell zum Handeln nutzen kann. Sie bieten Ihre Handelsplattform mit Tools sowie die passenden Realtime-Kurse zumeist kostenlos an; ein Internetzugang reicht, um die Services zu nutzen und den Handel zu beginnen. Meist ist die Anmeldung binnen Minuten erfolgt. Auch bieten die Mehrzahl der Anbieter kostenlose befristete oder unbefristete Demo-Konten an, auf denen man den Service mit "Spielgeld" testen kann.

Es gibt aus meiner Sicht nicht den besten Broker, da die Auswahl des Brokers sehr stark von den individuellen Anforderungen und insbesondere von der geplanten Tradingstrategie abhängt.

 

Vorgehensweise

  1. Am Anfang steht ein Plan. Das kann entweder bereits eine (oder mehrere) fertige Tradingstrategie sein oder zumindest ein Plan dessen, was man vorhat oder ausprobieren will. Daraus ergeben sich die Anforderungen, also z.B. wieviel Geld will man einzahlen, wie will man einzahlen, welche Handelsinstrumente werden benötigt, welcher Hebel ist gewünscht, benötigt man deutschsprachigen Support, will man Scalpen oder automatische Handelssysteme einsetzen etc. 
  2. Ich empfehle aus der unten gezeigten Kriterienliste sich die relevanten Kriterien rauszusuchen und in einer Tabelle seine Anforderungen zu definieren.
  3. Nun geht es darum, die Broker zu finden, die am besten passen, also besonders bei den wichtigen Kriterien den Anforderungen entsprechen. Dazu gibt es einige Internetportale, die eine gezielte Suche eines Brokers nach vorgegebenen Kriterien ermöglichen. Ich empfehle hier Brokerdeal oder 100ForexBrokers.
  4. Nachdem man einen (oder mehrere) passende Broker gefunden hat, empfiehlt sich die Eröffnung eines Demo-Kontos. Damit kann man Technik und Support testen und sehen, ob die Anforderungen auch erfüllt werden und alles wie gewünscht funktioniert. Auch sollte man sich einen Eindruck der Webseite der Broker machen und in Internet-Foren recherchieren, wie andere Nutzer über Ihre Erfahrungen mit den Brokern berichten.
  5. Wenn im Demo-Konto und auch sonst alles passt, kann nun ein Live-Konto eröffnet werden.

 

Kriterien zur Auswahl eines passenden Brokers

Es gibt zahlreiche Kriterien bei der Auswahl eines passenden Brokers. Solche Kriterien findet man z.B. auf den oben genannten Brokervergleichsseiten ( Brokerdeal oder 100ForexBrokers); dort sieht man, in welchen Kriterien sich die Broker unterscheiden.

Ich werde hier die aus meiner Sicht wichtigsten Kriterien darstellen und kurz beschreiben. Ich unterscheide die Kriterien nach Broker-Kriterien und Account-Kriterien. Dies ist wichtig, da viele Broker auch Accounts mit unterschiedlichen Eigenschaften anbieten.

 

Broker-Kriterien

Ort / Sitz des Brokers

Der Sitz des Brokers ist insbesondere wichtig, wenn es zu Rechtsstreitigkeiten kommt oder der Broker in finanzielle Schwierigkeiten gerät.

Hier ist es am besten man nutzt einen Broker in Deutschland (gibt es leider nicht so viele) oder innerhalb der Europäischen Union. So hat man eine Chance, seine Ansprüche auch in schwierigen Situationen rechtlich durchsetzen zu können. In weniger rechtsstaatlichen Ländern hat man aufgrund der Sprache und der Rechtslage in diesen Ländern oft nur geringe Chancen, seine Ansprüche im Zweifelsfall durchgesetzt zu bekommen. Die Broker siedeln sich insbesondere gern in Ländern mit optimalen Steuerbedingung an; das ist nicht grundsätzlich schlecht, aber es gibt eben Länder dabei, in denen es weniger rechtstaatlich zugeht, und dann kann es eben zum Problem werden.

Des Weiteren hängen andere Kriterien wie die Einlagensicherung und die Überwachung der Broker durch staatliche Kontrollen vom Sitz des Brokers ab. Auch hier ist es besser, auf einen kontrollierten Broker mit einer guten Einlagensicherung zu setzen. Diese findet man vor allem in entwickelten Industriestaaten.

Aus oben genannten Gründen hier mal eine Reihenfolge der Orte, an denen ich einen Broker bevorzugen würde in absteigender Reihenfolge:

Deutschland - UK - Europa - USA/Kanada/Australien/Neuseeland - Sonstige 

Gegebenenfalls gibt es einen weiteren Aspekt: Wer scalpen möchte oder mit automatischen Systemen im Hochfrequenzhandel traden möchte sollte noch darauf achten, dass der Client des Handelsprogramms auch physisch nahe dem Server (der nicht unbedingt an dem selben Ort wie das Headquarter des Brokers sein muss) ist, da es andernfalls zu zeitlichen Verzögerungen der Tradeausführung kommen kann. Beispiel: Bei sehr kurzfristigem Handel wäre es unzweckmäßig, von einem Client in Deutschland mit einem Server in Australien zu handeln. Letzter Aspekt wird aber sicher nur eine Minderheit der Trader betreffen.

 

Einlagensicherung

Die Einlagensicherung greift, wenn der Broker in finanzielle Schwierigkeiten gerät und die Einlagen verloren gehen. Es gibt sowohl staatliche Einlagensicherungen in manchen Staaten als auch private Einlagensicherungsfonds. Man sollte darauf achten, dass der ausgewählte Broker einem Einlagensicherungssystem angeschlossen ist. Die Broker geben diese Informationen meist auf ihrer Webseite mit an. Findet man dort nichts, kann man auch per Chat oder Email beim Broker anfragen. Gibt es auch dann diese Informationen deutet das eher auf keine Einlagensicherung hin. Dann ist von dem Broker unbedingt abzuraten.

Wichtig ist auch die Höhe des Betrages pro Kunde, der über die Einlagensicherung abgedeckt ist. Mehr als diesen Betrag sollte man nicht auf seinen Konten bei diesem Broker haben. Will man einen größeren Betrag traden, empfehle ich die Aufteilung auf mehrere Broker, so dass nie mehr als der abgesicherte Betrag bei den Brokern liegt.

 

Segregated Accounts (Separierte Konten)

Die meisten Broker halten die Kundengelder in separaten Konten getrennt vom Geld des Unternehmens. Damit ist die Voraussetzung gegeben, dass im Falle finanzieller Schwierigkeiten des Brokers die Kundengelder erhalten bleiben. Man sollte unbedingt darauf achten, dass der Broker so verfährt.

Es gibt jedoch auch Broker, die diese Separierung nicht durchführen. Hier kommt es zu einer Vermischung der Unternehmensgelder und der Kundengelder. So kann es kommen, dass Werbung oder operative Kosten von Kundengeldern finanziert werden und im Falle einer Insolvenz des Brokers auch die Kundengelder weg sind.

 

Nachschusspflicht

Beim gehebelten Handel wird man im Normalfall seine Trades mit einem Stop/Loss absichern, um den Verlust zu begrenzen. Andernfalls kann der Verlust sehr schnell die Größe der Einlage erreichen. Passiert das, haben die Broker einen Mechanismus (der sich durchaus bei den verschiedenen Brokern im Detail unterscheidet), der die Positionen automatisch schließt, so dass ein Konto eigentlich nicht ins Minus rutschen kann.

Trotzdem gibt es zwei Vorgänge, die ein Konto ins Minus reißen können:

  1. Gaps. Kurssprünge, z.B. nach nicht gehandelten Zeiten (Wochenenden, Feiertage oder nachts bei einigen Instrumenten). Hier wird der Broker zwar auch alle Positionen schließen, aber eben mit dem ersten Kurs nach dem Gap und da kann ein Konto eben schon tief im Minus sein.
  2. Ereignisse am Finanzmarkt können dazu führen, dass es in eine Handelsrichtung keine Gegenpositionen gibt (Liquiditätsmangel). Ein Beispiel ist die unerwartete Aufhebung der Bindung des Schweizer Franken an den Euro am 15.1.15. Dies hat zu extremen Ausschlägen bei den betroffenen Währungspaaren (EURCHF, USDCHF) geführt, so dass Kunden riesige Verluste erlitten haben und sogar Broker in die Insolvenz gehen mussten.

Sollte einem so etwas passieren, ist man gut aufgestellt, wenn der Broker auf eine Nachschusspflicht verzichtet. Andernfalls ist der Broker berechtigt, den Ausgleich des Minusbetrages durch Nachzahlung auf das Kundenkonto einzufordern.

Ein Broker, der auf eine Nachschusspflicht in seinen AGBs verzichtet, bietet hier also eine größere Sicherheit und ist zu bevorzugen.

 

Ein- und Auszahlungsmodalitäten

Nicht ganz so wichtig wie die bisher genannten Kriterien, so sollte man sich doch damit beschäftigen, wie Geld ein- und ausgezahlt werden kann. Die meisten - aber nicht alle - bieten eine Überweisungsmöglichkeit. Das kann - zumal wenn es eine Auslandsüberweisung ist - aber schon mal 3...5 Tage dauern. Besser sind Kreditkartenzahlungen oder Direktüberweisungen, weil hier die Zahlung binnen Sekunden erfolgen kann und bei einigen Brokern das Geld dann auch sofort auf dem Konto ist. Das kann insbesondere dann wichtig sein, wenn das Konto aufgrund von Kursverlusten eine Aufstockung benötigt. Das möchte man dann meist auch zeitnah erledigen. Ein besonderes Augenmerk sollte man auf die Gebühren werfen. Bei einigen Brokern komplett kostenfrei reicht die Einzahlungsgebühr bis zu einigen Prozent des Einzahlungsbetrages und das kann bei einer größeren Einzahlung schon ein erheblicher Betrag sein. Also man sollte sich vorab mit den Details mal beschäftigen.

 

Deutscher Support

Support gibt es eigentlich fast bei jedem Broker über Chat, Email und Telefon. Jeder gängige Broker bietet diesen Support auch in Englisch an. Deutsch ist nicht bei jedem Broker als Support-Sprache verfügbar. Wer also nicht in Englisch kommunizieren möchte oder kann, sollte vorab checken, ob der Support auch in Deutsch verfügbar ist. Erstes Kriterium dafür ist schon, ob es auch eine Version der Webseite in deutsch gibt. Dann weiß man zumindest, dass sich der Broker auf deutsche Kundschaft eingestellt hat.

 

Demokonten

Die meisten Broker bieten ein Demokonto an. Das kann jeder kostenfrei einrichten und somit viele Eigenschaften des Kontos bereits vorab austesten. Manchmal sind diese Demokonten zeitlich begrenzt, z.B. auf 4 Wochen, und manchmal gibt es sie auch unbegrenzt. Das ist dann gut, wenn man längerfristige Strategien testen möchte. Allerdings verhalten sich diese Konten nicht immer exakt wie die Livekonten, aber es ist sicher sinnvoll, als ersten Test des Brokers ein Demokonto einzurichten.

 

Sonstiges

Darüber hinaus bieten die meisten Broker Zusatzangebote an, die es Wert sind, dass man sich damit beschäftigt oder diese nutzt:

  • Webinare oder live Weiterbildungsveranstaltungen
  • Lehrmaterial auf den Webseiten
  • Bonus Programme (genau die AGBs lesen, es gibt Barauszahlungen, geliehenes Geld, dass man sich durch Trading schrittweise in Eigengeld umwandeln kann bis zu nur geliehenem Geld)
  • VPS Service - Hosting des Handelsprogramms, was wichtig ist, wenn man automatische Handelssysteme einsetzt und das Handelsprogramm rund um die Uhr laufen lassen muss. Will man zu Hause den Rechner nicht ständig laufen lassen, bietet sich so ein Service an. Aber Achtung bei den AGBs: Es gibt wenig gratis Angebote dieses Service, meist ist es an eine minimales Handelsvolumen gebunden oder kostenpflichtig.

 

Account-Kriterien

Handelsplattform

Als Quasi-Standard für das Trading hat sich inzwischen die Handelsplattform Metatrader 4 (MT4) durchgesetzt. Es ist eine hervorragende Handelsplattform, die unter Windows/iOS/Android verfügbar ist, mit umfangreichen Indikatoren geliefert wird und die Möglichkeit des automatischen Tradings über sogenannte EAs (Expert Advisors) bietet. Da viele Broker diese Handelsplattform auch unterstützen, gibt es eine große Community mit zahlreichen Indikatoren und EAs. Man muss sich also entscheiden, ob man eine quasi standardisierte Plattform verwenden möchte oder das individuelle Handelsprogramm eines Brokers nutzen möchte; diese gibt es in der Regel im Browser sowie auf den mobilen Endgeräten unter iOS und Android. 

Ich selbst bevorzuge den Metatrader 4 aus folgenden Gründen:

  • Man ist bezüglich der Handelsplattform nicht vom Broker abhängig und kann seine Erfahrungen, Indikatoren und Handelsprogramme auch bei anderen Brokern weiterverwenden.
  • Er ist ein hochprofessionelles Tool mit einer großen Nutzergemeinschaft im Internet.
  • Er unterstützt den Einsatz automatischer Handelssysteme.
  • Die Chart-Tools sind aus meiner Sicht den Broker-spezifischen Handelsplattformen meist überlegen.

Ich handele übrigens auch bei Brokern, die keine MT4-Unterstützung haben. Es hängt eben auch vom Handelsstil ab und welche Anforderungen man an ein Handelstool hat.

 

Verfügbare Handelsinstrumente

Abhängig vom geplanten Handel sollte man die verfügbaren Handelsinstrumente checken. Währungspaare (FX) bieten so ziemlich alle Broker an, meist auch CFDs auf Rohstoffe und Aktienindizes bzw. Aktien. Welche Instrumente genau angeboten werden und zu welchen Konditionen (Spreads, Hebel, Kommissionen, Finanzierungskosten, Stückelung etc.) findet man meist über die Webseite der Broker.

 

Weitere wichtige Kriterien

Abhängig vom geplanten Handelsstil sollte man noch auf die folgenden Eigenschaften des Handelskontos achten:

  • Möchte man Scalpen (Kurzfristhandel, Schließen nach wenigen Pip-Bewegungen) so sollte man darauf achten, dass der Broker diese Handelsart explizit zulässt; desweiteren bietet sich ein sogenannter ECN/STP Broker an, der zumeist auch geringe Spreads anbietet.
  • Möchte man automatische Handelssysteme laufen lassen, sollte der Broker das explizit erlauben.
  • Kleinste handelbare Einheit (minimale Lotgröße) sollte den Erwartungen entsprechen.
  • Größe der Spreads (Abstand zwischen Kauf- und Verkaufskurs). Für Forex gibt es auf MyFXbook für viele Broker einen Vergleich der aktuellen Spreads.

 

Fazit

Ich habe versucht, eine methodische Vorgehensweise zur Auswahl eines passenden Brokers zu beschreiben. Wer also gezielt für seine Tradingstrategien einen Broker sucht, sollte seine Anforderungen definieren und dann in einer Tabelle die Broker zusammenstellen, die am besten passen. Auf dieser Grundlage lässt sich dann eine gute Entscheidung treffen. Ich habe als Beispiel mal eine solche Tabelle mit den für mich wichtigen Kriterien unten dargestellt, einschließlich der von mir genutzten Broker.

Wer erst einsteigen möchte und noch nicht genau weiss, wie er künftig handelt, kann nicht viel falsch machen, wenn er ein MT4-Konto bei GKFX, FXCM, ETX oder ActiveTrades eröffnet. Will man weniger mit dem MT4 arbeiten und legt mehr Wert auf Aktien-CFDs, so empfiehlt sich nach meiner Erfahrung einer der folgenden Broker: CMC Markets, IG oder Ayondo Markets.

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Trading Tools
news-13 Sun, 14 Jun 2015 22:23:00 +0200 Trading Literatur https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=13&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=06edd3dab0768841054d411c028e95a8 Inzwischen gibt es zahlreiche Bücher zum Thema Trading und ich habe zig davon gelesen. Ich denke es kann gerade für Anfänger gut sein, wenn man ein paar Hinweise bekommt, welche Bücher richtig gut sind und als Basis für den Einstieg in das Thema Trading geeignet sind. Da es eben sowohl sehr gute Bücher gibt wie es auch welche gibt, die es nicht wert sind, gelesen zu werden, gebe ich hier mal meine Erfahrungen weiter. Dies ist ein Artikel für Einsteiger, die sich intensiver mit dem Trading beschäftigen möchten. Ich denke, man sollte so 5...10 Bücher zum Thema gelesen haben, um auch alle Themen in der Theorie mal verinnerlicht zu haben. Jeder, der mit dem Traden anfängt sollte also soviel zum Thema gelesen haben, dass er die folgenden Stichworte versteht und weiss, wie Trading funktioniert:

 - CFDs, Forex, Hebel

 - Broker

 - Money Management, Positionsgrößen-Bestimmung

 - Order Möglichkeiten

 - Psychologie

 - Chartanalyse

 - Risikomanagement

 - Einstiegsmuster

 u.v.a.

Hier also eine Übersicht der Bücher, die ich für mich für hilfreich empfand und die ich zum Lesen empfehlen kann.


"Tools & Tactics für Master Trader"  (Oliver Velez, Greg Capra)
Übersetzung aus dem Amerikanischen.
Bisher mein überhaupt bestes Buch zum Thema Trading. Es behandelt alle Aspekte umfangreich, von Börsenpsychologie, Selbstdisziplin bis technische Analyse und Erstellung eigener Trading Systeme. Ausgezeichnet ist die Darstellung und Vermittlung des Wissens in eingnglicher und bildhafter Sprache. Gut sind die konkreten Tradingstrategien, die sehr gut funktionieren und von mir auch erfolgreich benutzt werden. Wenn man nur ein Buch lesen könnte zum Thema Trading, sollte es dieses sein. 

 

"Technische und Mentale Strategien für erfolgreiches Trading" (Mario Kofler)
Ein ausgezeichnetes Buch mit vielen praktischen und direkt umsetzbaren Handelsstrategien am Beispiel des Forex-Tradings, die sich aber verallgemeinern lassen. Hier merkt man, dass Mario selbst täglich handelt und damit erfolgreich ist. Sehr schön auch, dass man direkt mit ihm die Umsetzung seiner Strategien verfolgen kann, u.a. über seine Webseiten (forexzeitung.de, forex-crash-kurs.de) sowie die Webinare bei gkfx.de. Das Buch ist gut zu lesen und bringt alles direkt auf den Punkt. Unbedingt empfehlenswert.

 

"Die besten Trading Strategien" (Pierre M. Daeubner) 
 Mein überhaupt erstes Buch zum Thema. Den Autor habe ich auf einer Live Veranstaltung selbst kennengelernt.
Das Buch ist sehr zu empfehlen. Es enthält sowohl für den Anfänger als auch für den erfahrenen Trader viele Tipps und Trading Strategien, die auch funktionieren. In einer einfachen und verständlichen Sprache werden genauso die Grundlagen des Tradings dargestellt, wie auch die zahlreichen Trading Strategien. Sehr schön: der Autor geht auch speziell auf CFDs ein. Alle wichtigen Themen eines Traders werden behandelt und insbesodere das Money-Management wird abgehandelt.Nur damit hat man eine Chance, langfristig als Trader zu überleben. Das Buch sollte man haben, es ist seinen Preis wert. Sehr gut für Einsteiger geeignet. 

 

"Beruf:Trader"  (Van K. Tharp)
Übersetzung aus dem Amerikanischen.
Ein sehr gutes Buch zum Thema Trading. Alle Aspekte werden umfangreich, anschaulich und verständlich behandelt. Sehr gute Anleitung für Anfänger und Erfahrene. Neben Tradingstrategien geht es auch um das Wie, d.h. was Trader erfolgreich macht: Positionsgroßenbestimmung, Planungen, Trading Journal, Auswertungen. Sehr gut auch alle Aspekte, die man bedenken soll, um beruflich ein Trader zu werden. Nachteilig eventuell die Bezogenheit zum amerikanischen Markt und dort möglichen Handelssystemen. Ansonsten ein sehr empfehlenswertes Buch, dass ich gerne gelesen habe. 

 

"Clever Traden mit System"  (Van K. Tharp)
Übersetzung aus dem Amerikanischen.
Ein weiteres sehr gutes Buch zum Thema Trading von Van K. Tharp. Sehr umfangreiche Darstellung des Trading Themas und aller Aspekte der Entwicklung erfolgreicher Trading-Systeme. 
    
 
 


 Weitere Bücher, die ich durchaus interessant fand:

"Die Kunst des erfolgreichen Tradens" (Birger Schäfermeier)

"Das Trader Coaching" (Thomas Vittner)

"Die Trading Akademie" (Thomas Vittner)
     

 

Und hier die Seiten, auf denen man gut nach diesen und anderen Büchern recherchieren kann:

Finanzbuchverlag

Amazon

 

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Trading Tools
news-1 Wed, 10 Jun 2015 22:49:00 +0200 Willkommen auf der neuen Webseite https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6a293fba5cbd8adac3e2806449367e1a Die Webseite von FinanzKasper.de wurde auf eine neue technische Plattform gesetzt und neu designt. Zum einen war dies technisch erforderlich. Zum anderen gibt es auch inhaltliche Veränderungen, die einen Re-Launch erforderlich machten. Der Artikel erklärt die Hintergründe. Lange vor mir hergeschoben, da immer sehr zeitintensiv, ist die Umstellung meiner Webseite nun erforderlich geworden.

Technisch läuft die Seite auf dem Content-Management-System Typo3, bisher in der Version 4.5.3. Da diese aber ab diesem Jahr nicht mehr unterstützt wird, musste eine Upgrade durchgeführt werden. Dies erfolgte auf die neuere Version 6.2.12. Um mich von vielen unnützen Dingen zu trennen und ein neues, sauberes System zu haben, entschied ich mich, alles neu aufzusetzen und nicht nur ein technisches Upgrade durchzuführen.

Alle Inhalte der bisherigen Webseite wurden übernommen und sind auch jetzt verfügbar. Das Board (Forum) wurde auch mit allen Inhalten übernommen und auch die Anmeldedaten sollten wie bisher funktionieren. Falls es Probleme gibt, bitte eine Email an mich (Emailadresse siehe Impressum).

Mit dem Upgrade verbunden habe ich ein Designänderung, da ich mal wieder eine helle Seite haben wollte. Sieht m.E. professioneller aus, auch wenn das immer Geschmackssache ist.

Und ein weiterer Grund: Ich habe auf der Webseite ein Redaktionssystem eingebaut. Damit wird es künftig möglich, immer mal wieder aktuelle Informationen einzustellen und dies - ähnlich wie bei Onlinemagazinen - darzustellen. Also eine zeitlich sortierte Übersicht auf der Startseite ebenso wie die Darstellung nach Rubriken.

Auf der Basis dieser technischen Modernisierung will ich den Schwerpunkt der Informationen rund ums Investieren und Traden inhaltlich deutlich weiter ausbauen und meine Erfahrungen als Privatinvestor und Trader im Bereich Forex und CFDs hier darstellen.

Also demnächst mehr Infos auf dieser Webseite.

Zerus

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Allgemeines
news-12 Wed, 10 Jun 2015 08:21:32 +0200 Investieren in Gold https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=12&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=980093537379329b0abb99b32baba04e Immer wieder liest man den Hinweis von Experten, dass man sein Portfolio diversifizieren soll, also auf die verschiedensten Anlageklassen verteilen soll. Stets dazu gehört auch die Aussage, ca. 10...15 % seines Vermögens in Gold (oder Silber) anzulegen. Bisher hatte ich letztes ignoriert. Die politischen Entwicklungen der - aus meiner Sicht - nicht mehr beherrschbaren Staatsüberschuldungen weltweit und insbesondere im Euro-Raum haben mich aber diesbezüglich nachdenklich werden lassen. So scheint es mir heute auch sinnvoll, nich alles Vermögen in Euro zu haben, sondern für den Fall von Währungsturbulenzen einen kleinen Teil in Gold abzusichern. Also habe ich mich mit dem Thema "Investieren in Gold" beschäftigt. Wie sich herausstellte, ist dies komplexer als ich zunächst dachte. Deshalb in diesem Artikel mal ein paar Hinweise, worauf man achten sollte, wenn man vor hat, in Gold zu investieren. Vorab: Gold steht in diesem Artikel als Synonym für Edelmetalle. Die Aussagen sind ähnlich, was die anderen Edelmetalle wie Silber, Platin etc. betrifft. Ich habe mich jedoch auf Gold fokussiert, auch weil es bei gleichem Wert wesentlich weniger Volumen hat als Silber und damit einfacher zu lagern ist.

Warum in Gold investieren?

Sicher sieht die Motivation bei jedem anders aus, ich kann dies also nur aus meiner Sicht darstellen.

Aufgrund der Unvorhersehbarkeit der künftigen Entwicklungen ist es in jedem Fall sinnvoll, sein Vermögen auf verschiedene Anlageklassen (Aktien/Wertpapiere, Anleihen, Bargeld, Immobilien und eben auch Edelmetalle/Rohstoffe) aufzuteilen. Gold hat hier den Vorteil, dass es sich tatsächlich oft anders entwickelt, als die anderen Anlageklassen (starke negative Korrelation). Daher gleicht es die Portfolio-Entwicklung aus.

Für mich entscheidend ist, dass Gold über tausende Jahre seinen Wert erhalten hat und nicht zu Verlusten geführt hat, wenn andere Anlageklassen in Krisen, Wirtschaftsturbulenzen oder Kriegen abgewertet wurden oder Ihren Wert ganz verloren haben.

Gegen Gold spricht, dass es keine regelmäßigen Erträge liefert, wie dies bei den anderen Anlageklassen meist der Fall ist (Dividenden, Zinsen, Mieten etc.). Daher ist Gold weniger zur Vermögensvermehrung geeignet, als zur Absicherung vorhandenen Vermögens.

Die derzeitige Politik der meisten Industrieländer agiert mit ihrer Staatsüberschuldung äußerst unseriös. Das ganze wird nur noch am Leben erhalten, indem die Zinsen quasi abgeschafft wurden. Ein Rückweg auf normale Zinssätze von 4...5 % ist undenkbar, ohne dass zahlreiche Staaten zahlungsunfähig werden. Und ich sehe derzeit auch kein Umdenken.

Daher möchte ich einen kleinen Teil meines Vermögens in Gold anlegen. Zur Absicherung. Falls es zum Crash kommt, also z.B. der Euro massiv an Wert verliert, die Aktienmärkte einbrechen oder sonstige unvorhersehbare negative Entwicklungen eintreten.

 

Wie in Gold investieren

Dies hängt stark von der Motivation ab. Mancher hat lieber den Goldbarren/Münzen in der Hand, jemand anderes möchte nur auf steigende Kurse setzen. Hier zunächst meine Ziele, die ich mit meinem Gold-Investment erreichen möchte:

  • Sicherheit, für den Fall von Krisen und Problemen mit den anderen Anlageklassen
  • Möglichkeit des Zugriffs auf das physische Gold oder alternativ des einfachen Verkaufs
  • Möglichst wenig Risiken dazwischen (z.B. Emittentenrisiko bei Zertifikaten)
  • Möglichst wenig Steuern im Falle eines Verkaufs mit Gewinn.

Mir geht es also im Wesentlichen um Sicherheit. Also habe ich mir die möglichen Investitionsmöglichkeiten näher angesehen, insbesondere wie weit sie meinen o.g. Zielen entsprechen:

  1. Goldzertifikate
  2. Goldzertifikate mit physisch hinterlegtem Gold (Xetra-Gold, Euwax-Gold)
  3. Goldminen-Aktien
  4. Physisches Gold (Barren, Münzen)
  5. Physisches Gold hinterlegt im Sammeltresor

 Hir meine Einschätzung zu diesen Investitionsmöglichkeiten:

1. Goldzertifikate

Zertifikate werden in der Regel von Finanzinstituten/Banken herausgegeben und sind Inhaberschuldverschreibungen. Man besitzt also nicht das Gold, sondern nur das Versprechen der Bank, sein Geld zu einem vom Gold abhängigen Preis später zurückzuerhalten. Das ist zwar gut, wenn man nur auf den Goldpreis spekulieren will; will ich aber nicht. Damit gibt es für mich zwei wesentliche Nachteile von Goldzertifikaten: Erstens besteht das sogenannte Emittentenrisiko, also geht das herausgbende Finanzinstitut pleite (was ja schnell mal in einer Finanzkrise passieren kann), so sind die Einlagen verloren. Zweitens macht es einen steuerlichen Unterschied, ob man wirklich Gold besitzt oder nicht. Verkauft man Zertifikate mit Gewinn, fällt die in Deutschland übliche Kapitalertragssteuer auf den Gewinn an. Besitzt man Gold und verkauft es nach mehr als einem Jahr mit Gewinn, so ist der Gewinn steuerfrei. Fazit: aus beiden genannten Gründen werde ich nicht in Goldzertifikate investieren.

2. Goldzertifikate mit physisch hinterlegtem Gold (Xetra-Gold, Euwax-Gold)

Schon besser als 1., da hier echtes Gold hinterlegt ist und man das Anrecht hat, sich das Gold ausliefern zu lassen. Des weiteren sind die Herausgeber die Börsen Frankfurt und Stuttgart und keine Finanzinstitute. Die Zertifikate sind leicht zu handeln und man hat die Option, das Gold auch wirklich zu bekommen, wenn man es will. Insbesondere scheint mir hier Euwax-Gold ganz interessant zu sein, da die Auslieferung unproblematischer ist. Steuerlich ist das ganze noch umstritten, d.h. es gibt auch unterschiedliche Behandlungen durch die Finanzbehörden. Meistens fällt wohl die Kapitalertragssteuer an, aber da man sich das Gold auch ausliefern lassen kann, gibt es auch schon Fälle, in denen nach der Spekulationsfrist von einem Jahr Gewinne nicht versteuert werden mussten. Also im Zweifelsfall sollte man wohl Einspruch gegen eine Versteuerung erheben.

3. Goldminen-Aktien

Nur indirekt eine Investition in Gold. Dazu noch spekulativer, da man die Lage der Unternehmen selbst schlecht einschätzen kann. Steuerlich fällt bei Gewinnen die Kapitalertragssteuer an und mein Wunsch einer Absicherung kann hier nicht erfüllt werden. Diese Investitionsform kommt für mich also nicht in Frage.

4. Physisches Gold (Barren, Münzen)

Steuerlich ist die Sache klar, man besitzt das Gold und im Falle einer Veräußerung ist der Gewinn nach der Spekulationsfrist von einem Jahr steuerfrei. Auch erfüllt diese Form der Gold-Investition meine Anfoderung als Absicherung, da kein Risiko eines Herausgebers etc. besteht. Auch scheint es mir einfach zu sein, Gold in Barren oder Münzen zu erwerben, über Shops oder Internet-Anbieter ist das recht einfach. In Berlin gibt es sogar Automaten, an denen man Gold erwerben kann. Man muss sich über die Stückelung Gedanken machen, nicht zu klein (da dies am Ende teurer ist) und nicht zu groß, da man im Notfall vielleicht Teile wieder verkaufen möchte. Das Hauptproblem ist die sichere Lagerung des Goldes. Zuhause besser nicht, da gibt es zu viele Risiken, wie Einbrecher; versicherbar ist das m.W. auch nicht oder wird recht teuer. Bleibt die Einlagerung in ein Bankschließfach; da gibt es entsprechende Möglichkeiten bei Banken oder speziellen Anbietern. Besonders sollte man darauf achten, dass das Gold dort nicht nur sicher ist sondern auch versichert ist. Das ist nicht ganz billig, aber immerhin eine Möglichkeit.

5. Physisches Gold hinterlegt im Sammeltresor

Auf diese Anbieter bin ich durch meine Internet-Recherchen gestoßen und mir scheint das recht interessant zu sein. Man kann also bei diesen Firmen Gold kaufen, ist auch Besitzer des Goldes und zahlt eine sehr geringe Gebühr für die Einlagerung in einem Sammeltresor. Auch kann man oft bestimmen, wo diese Einlagerung passiert (Zürich, London, Toronto etc.). Natürlich kann man sich das Gold auch ausliefern lassen. Steuerlich ist hier klar, dass keine Kapitalertragssteuer anfällt, da man Besitzer des Edelmetalls ist. Eine gut Übersicht über die Anbieter erhält man auf trustablegold.de. Insbesondere finde ich den Anbieter BullionVault sehr interessant, was die Möglichkeiten und Gebühren betrifft.

Mein Fazit:

Mir scheinen die o.g. Optionen 2 und 5 am interessantesten für meine Absicherungsstrategie zu sein und so habe ich sowohl in Euwax-Gold als auch über den physischen Goldkauf über BullionVault in Gold investiert. 

Wer konkrete Rückfragen zu meinen Erfahrungen hat, kann mich gern per Email (siehe Impressum) oder im Board kontaktieren.

Interessante Links zum Thema:

trustablegold.de

BullionVault

Silber-und-Gold

Golddepot

Gold.de

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Investieren
news-11 Mon, 08 Jun 2015 21:24:00 +0200 Review meines Fondssparplans nach der Super-Cost-Average Strategie https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=11&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dd83fb4940771e3a8f63ebd66c39ef6d Seit September 2001 (also fast 14 Jahre) betreibe ich einen Fondssparplan nach meiner Super-Cost-Average Strategie. Alle Transaktionen und Ergebnisse sind seit dem auf dieser Webseite dokumentiert. Nun ist es mal wieder Zeit, den aktuellen Stand zu kommentieren und meine Erfahrungen darzustellen. Soviel vorab: Ein Fonds-Sparplan lohnt sich, wenn man viele Jahre Zeit hat und langfristig eine gute Rendite erwirtschaften will. In den fast 14 Jahren, die der Fondssparplan bei mir lief, gab es viele Situationen in der Weltwirtschaft und an den Börsen, die der Sparplan überstehen musste. Dazu gehörten das Desaster des 11.9.2001 in NYC, der Abschwung des DAX infolge, mehrere Aufschwünge, die Finanzkrisen in 2008 und 2011 und nicht zuletzt der DAX Anstieg auf über 12.000 Punkte als Ergebnis der Maßnahmen der EZB.

Der DAX, der dem Basisfonds zugrunde liegt, schwankte zwischen ca. 2.200 und 12.400 Punkten. Es ging 2 mal in Richtung 8.000 aufwärts, bevor der DAX wieder deutlich einbrach. Erst 2014 schaffte es der DAX die 8.000 Punkte deutlich hinter sich zu lassen.

Ergebnis bis heute:

Der Sparplan hat sich unter den o.g. Rahmenbedingungen prächtig entwickelt. Es hätte auch anders kommen können, aber der DAX hat eine wunderbare Volatilität (Schwankungsbreite) hingelegt in dieser Zeit und sich dann doch letztlich - auch wenn durch die EZB angetrieben - hervorragend nach oben bewegt. So konnte der Sparplan immer besonders günstig bei den Einbrüchen des DAX bzw. Fonds große Anteile billig zu kaufen.

Investition: 71 T€
Wert: 216 T€
Gewinn: 145 T€
Gewinn [%]: 205 %
Rendite p.a. [%]: 5,7 %


Erfahrungen:

Auch wenn es zwischenzeitlich sehr stark schwankte und man sicher mit anderen Strategien noch mehr rausgeholt hätte, hat sich der Sparplan bisher gelohnt. Ich denke, dass es ein gutes Standbein ist, wenn man einen Fondssparplan über viele Jahre regelmäßig einzahlt. Es gibt immer Durststrecken, aber langfristig lohnt es sich eben.

Duch die Super-Cost-Average-Strategie konnte darüber hinaus der Ertag weiter erhöht werden. Aktuell sind die Kurse so hoch, dass es zu reglemäßigen Auszahlungen kommt.

Im Wesentlichen habe ich mich an die Regeln der Strategie gehalten. In einzelnen Fällen habe ich davon abweichend gehandelt. Die Lehre ist, am besten man hält sich immer an seine Regeln. Das ist nicht nur einfacher umzusetzen, sondern garantiert auch, dass die Strategie nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis gut funktioniert.

 

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Investieren
news-2 Wed, 01 Jan 2014 21:24:00 +0100 QuoteCompiler 2.0.0.4 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=2&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e640da43342775211fd9e2dfabac5df0 Problem bei historischen Kursen behoben. Quelle 1 für historische Kurse angepasst; diese funktioniert nun wieder.

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QuoteCompiler
news-4 Mon, 09 Dec 2013 22:35:00 +0100 QuoteCompiler 2.0.0.3 veröffentlicht: Bugfix https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=4&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3df56e6468e77e2e784dc1e47788a066 Bugfix (XtraLayout not distributed) In der vorigen Version hatte sich dieser Bug eingeschlichen. Deshalb hier die Fehlerkorrektur.

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QuoteCompiler
news-5 Thu, 21 Nov 2013 20:30:00 +0100 QuoteCompiler 2.0.0.2 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=779769f26621d438dc9829579a425fbd Neue Features, Depotrendite, Fehlerbehebungen
  • Die Depot-Rendite wird nun berechnet und im Fenster zur Depot-Entwicklung mit angezeigt.
    • "Neues Wertpapier" per Shortcut F2 erreichbar
    • Fehler der Vorversion behoben, der ein Verschieben der Datendateien in einen anderen Ordner nicht möglich machte.
    • Die Exportformat-Namen können nun individuell angepasst werden.
    • Es werden jetzt auch für die Importformate 4 Namen und 4 Importdateien unterstützt.
    • Fehler bei der Datumsberechnung der Charts beseitigt.
    • Neue Wartungsfunktion unter "Einstellungen - Wartung": QC Einstellungen zurücksetzen auf Auslieferungszustand (Defaults)
    • Neue Wartungsfunktion unter "Einstellungen - Wartung": QC Layout zurücksetzen auf Auslieferungszustand (Defaults)
    • Bei diesem Update wird die Datenbank defragmentiert.
    • Benutzeroberfläche überarbeitet (13.1.8)
    • Kleinere Fehler behoben

     

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    QuoteCompiler
    news-6 Sat, 20 Jul 2013 20:47:00 +0200 QuoteCompiler 2.0.0.1 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=6&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=42d4d33e598f7d1f2fd57a352c99b310 Kleinere Verbesserungen
  • Historische Kurse von Yahoo verwenden nun den eingestellten Börsenplatz. Bisher war der Börsenplatz der jeweils erste von Yahoo angebotene.
    • Zusätzliche Exportvariabel [&CountryCode] eingebaut. Diese verwendet die ersten beiden Zeichen der ISIN beim Export
    • Möglichkeit der Verwendung inverser Währungskurse, da manchmal das gewünschte Kursverhältnis nicht verfügbar ist, wohl aber der inverse Wert, z.B. EURNOK

     

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    QuoteCompiler
    news-7 Sun, 16 Jun 2013 15:18:00 +0200 QuoteCompiler 2.0.0.0 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=7&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ee9a9130a4abf5ebcc0dd8674b98a7ed Umstellung auf .net Framework 4.5 und SQL Server 2012 Express LocalDB
  • Eine neue Hauptversion geht hiermit live. Funktional zunächst ohne größere Änderungen, wird die Technologie umgestellt auf das aktuelle .Net-Framework 4.5 und als Datenbank die leichtere SQL Server 2012 Express LocalDB.
    • Benutzeroberfläche überarbeitet (12.2.10)
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    QuoteCompiler
    news-8 Wed, 13 Mar 2013 19:45:00 +0100 QuoteCompiler 1.0.4.12 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=8&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=32cb3ec03133a3d7c408d5a00ed7f5b2 Bugfix
  • Fehler behoben: Seit Version 1.0.4.11 gab es einige falsche Bezeichnungen von Labels und Tabellenspalten
    • Auf der Dokumenten-Seite der Wertpapiere können Dokumente nun auch per "Löschen" Button gelöscht werden. Das erlaubt auch das gleichzeitige Löschen mehrerer Dokumente.
    • Mehrere Fehler bei der Layout- und Panelwiederherstellung behoben.

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    news-9 Mon, 18 Feb 2013 19:30:00 +0100 QuoteCompiler 1.0.4.11 veröffentlicht https://finanzkasper.de/cms/index.php?id=21&tx_news_pi1%5Bnews%5D=9&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4cb4ca6d65ff2e218293120e0ae9dab5  Neue Funktion Steuern
  • Neue Spalte "Steuern" in der Haupttabelle und in der Transaktionstabelle ermöglichen die Erfassung und Auswertung gezahlter Steuern (z.B. Kapitalertragssteuer)
    • Fehler behoben: Sortieren/Filtern nach Kurszeit brachte einen Fehler.
    • Fehler behoben: Die Darstellung des Charts im Modus "Heute" funktionierte nicht.
    • Kleinere Fehler behoben.
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